Is the Immersive Experience Summit'25 the Future of Collaborative Art — or Just a Fancy Playground for Tech Elites?
Ist der Immersive Experience Summit'25 die Zukunft kollaborativer Kunst – oder nur ein exklusiver Spielplatz für Tech-Eliten?

Also wird der Immersive Experience Summit auf zwei volle Tage verlängert und nennt sich fortan 'kollaboratives Labor' – was auf dem Papier toll klingt, bis man hört, dass sie mitten in der Planung die Location wechseln mussten. Klassische DIY-Kreativenergie: visionär, aber chaotisch umgesetzt.
Klar, die Agenda ist voll mit Größen aus Universal, Tellart und HKS Architects – beeindruckend, ja – aber die eigentliche Frage lautet: Wer darf eigentlich an diesem 'Labor' teilnehmen? Bei all dem Gerede über 'Resilienz' und 'Inklusion' vergisst man leicht, dass die Early-Bird-Tickets bereits ausverkauft sind. Von Zugänglichkeit bleibt da nicht viel übrig.
Als jemand, der schon volle Preise für Nischenkonferenzen gezahlt hat, begrüße ich die ermäßigten Tickets für Freiberufler und Studierende. Aber 'Resilienz' sollte nicht heißen, hohe Kosten zu überleben – sondern, dass das Event sich seiner Zielgruppe anpasst. Wenn die Community global und vielfältig ist, sollte sich das auch in den Preisen widerspiegeln, nicht nur in schönen Worten zur Inklusion.
Der Locationwechsel mitten in der Planung ist nicht optimal, aber auch ein Beweis für die Flexibilität des Teams. Wir hatten ein Problem mit der Immobilie, ja – doch wir konnten gleichzeitig auf bessere Zugänglichkeit und Akustik upgraden. Manchmal fördert 'Chaos' Innovation.
Alter, ich will bloß mal die Leute von Universal in Aktion sehen. Ich schlaf auf einer Bank, wenn’s sein muss. Early Bird ausverkauft? Na gut. Vollpreis? Nennt den Preis. Das hier ist das Woodstock meiner Branche.
Aufschlussreich, dass der Summit das Wort 'Labor' verwendet. Wissenschaft suggeriert Objektivität, doch immersive Kunst ist subjektiv, emotional, politisch. Wenn wir es ein Labor nennen, laufen wir Gefahr, seine Unordnung – und damit seine Kraft – zu neutralisieren.
Resilienz? Sie haben die Location gewechselt, weil der erste Ort ausgefallen ist. Das ist keine Resilienz, das ist Grundlagen-Notfallplanung. Nennen wir es beim Namen.
Genau. Und 'Resilienz' sollte kein Marketingbegriff sein, der 'wir haben einen Fehler behoben' heißt. Wenn das Event wirklich inklusiv ist, braucht es Stipendien, nicht nur Rabatte.
Ihr denkt zu viel nach. Ich will nur von den Legenden lernen. Dieses ganze 'Bereinigung der Unordnung'-Gerede? So sieht mein Code aus – und irgendwie funktioniert er trotzdem.
Gerecht. Doch hinter den Kulissen bedeutete 'Notfallplanung' 72-Stunden-Woche und spontane Partnerschaften. Nennt es grundlegend, wenn ihr wollt – aber es hat den Summit am Leben erhalten.