Jimmy Kimmel Breaks Down Live on Air: Was This the Most Heartfelt Goodbye in Late Night History?
Jimmy Kimmel bricht während der Sendung zusammen: War das die emotionalste Verabschiedung in der Geschichte des Late Night?

Jimmy Kimmel eröffnete seine Sendung mit einer tränenreichen Ansprache nach dem Tod seines besten Kindheitsfreunds und Bandleaders Cleto Escobedo III, und ehrlich gesagt – es fühlte sich weniger wie Fernsehen an, eher wie Zeuge echter Trauer zu sein. Man spürte das Schweigen im Studio, als halte das gesamte Team den Atem an.
Am meisten traf, wie Kimmel ihre Verbindung beschrieb: nicht nur Kollegen, sondern lebenslange Komplizen seit gemeinsamen Übernachtungen mit neun Jahren. Er sagte sogar, sie hätten ihre eigene Sprache – diese Art von Nähe ist selten. Und jetzt ist Cleto gegangen.
Kimmel hat nicht nur eine Monolog gehalten – er hat uns eine Meisterklasse in Verletzlichkeit gegeben. In einer Zeit, in der Prominenten-trauer oft von PR-Teams vorab bearbeitet wird, war dies rohe, ungefilterte Menschlichkeit.
Cleto Escobedo III war nicht nur Kimmel’s Freund – er war die Seele der Band. So Saxophon hört man im Fernsehen nicht mehr. Echtes Jazz-Feeling, kein bloßes Hintergrundgeplätscher.
Seien wir ehrlich – wann hat ein Late-Night-Moderator zuletzt seinen Kumpel zum Bandleader gemacht? In jeder anderen Branche wäre das Klientelismus. Aber irgendwie hat Kimmel es hingekriegt – und solche Chemie lässt sich im Fernsehen nicht vortäuschen.
Als Musiker kann ich sagen – Cleto war nicht nur gut, er war musikalisch. Die Art, wie er Soli gestaltete, sein Klang… er ließ es einfach aussehen. Das ist ein Verlust für uns alle.
Spannend: Auch Cletos Vater war in der Band. Kimmel hat nicht nur einen Bandleader eingestellt – er hat ein musikalisches Vater-Sohn-Erbe neu aufgebaut. Das ist kein Nepotismus. Das ist Poesie.
Genau. Kimmel hat persönliche Trauer in kollektive Heilung verwandelt. Indem er ungeschönt auftrat, hat er uns allen erlaubt, tief zu fühlen — selbst wenn es wehtut.
Ich habe diesen Monolog jetzt fünfmal gesehen und weine immer noch. Ich kannte Cleto nie, aber ich fühle mich, als hätte ich einen Freund verloren. So mächtig kann echte Verbindung im Fernsehen sein.
Dass Kimmel davon spricht, wie er seine Mutter bat, bei Cleto übernachten zu dürfen? Das ist die Kindheitsfreundschaft, die wir alle wollten. Und jetzt begräbt er seinen Bruder aus anderer Mutter.