Is the 2026 Palisade the Best-Kept Secret in Family SUVs? Or Just Another Overhyped Box on Wheels?
Ist der 2026er Palisade das bestgehütete Geheimnis unter den Familien-SUVs – oder nur eine weitere überschätzte Kiste auf Rädern?

Der 2026er Palisade wurde nicht nur überarbeitet – er wurde neu definiert. Mit einem innenraum im Midcentury-Look, der eher an ein eingerichtetes Wohnzimmer als an ein Auto erinnert, und optionalen motorisierten dritten Sitzreihen, die wie aus einem Science-Fiction-Film herausgleiten, weiß dieser SUV zu beeindrucken. Doch die echte Überraschung? Der Preis. Für unter 59.000 US-Dollar komplett ausgestattet unterbietet er Luxus-Konkurrenten um Zehntausende, bietet aber Innenausstattungen, die problemlos als hochwertige Genesis- oder Acura-Modelle durchgehen könnten.
Natürlich ist er nicht perfekt. Der Spurhalteassistent torkelt immer noch wie ein Schlafwandler, und der Basis-V6-Motor wirkt, als entschuldige er sich dafür zu existieren. Doch wählt man den Hybrid – und plötzlich scheint Hyundai an einem Dienstag gleichzeitig Drehmoment und Spritverbrauch erfunden zu haben. Es ist ein Statement-Auto: kühn, clever und absurd gut bewertet. Wenn Genesis das bauen würde, kostete es 80.000 US-Dollar und käme mit einem Sommelier.
Ich liebe Hyundai wegen des Preises, aber seien wir ehrlich: Das ADAS wirkt immer noch wie Beta-Software. Ich habe letzte Woche eines Probe gefahren, und das Auto hat versucht, mitten auf einer zweispurigen Straße zu parken. Es ist nicht nur ungenau – es ist gefährlich. Wie kann das 2026 noch akzeptabel sein?
Ich hatte nichts von Technik, bis ich Kinder bekam. Jetzt bin ich täglich auf ADAS angewiesen. Aber das Problem beim Palisade? Es ist inkonsistent. Manchmal hält er die Spur perfekt, manchmal schlingert er, als hätte er sie vergessen. Mein Tesla macht es fehlerfrei. Nennen Sie mich verwöhnt.
Der Hybridantrieb ist der Weg. Der V6 klingt wie ein Rasenmäher, der einen Kühlschrank einen Hügel hinaufzieht. Der Hybrid behebt das nicht nur, sondern liefert 30 mpg in einem 2-Tonnen-Familienfahrzeug. Das ist Ingenieurskunst, kein Marketing-Geschwurbel.
Sie glauben, Tesla macht es fehlerfrei? Die 'Volles Automatisches Fahren' hat das Auto meines Freundes letzten Winter blockiert. ADAS sollte optional sein, kein erzwungener Glücksspiel. Hyundai verlangt wenigstens nicht 15.000 US-Dollar für 'Beta'-Software.
Stellen Sie sich vor, Mercedes baut etwas, das so geräumig ist, mit Komfort in der dritten Reihe und Interieurs auf Genesis-Niveau. Sie würden mindestens 90.000 US-Dollar verlangen. Hyundai unterbietet das gesamte Luxus-Ökosystem. Das ist die echte Bedrohung – nicht die Elektroautos, nicht Tesla.
Super, ein weiterer riesiger SUV, der 30 mpg verbraucht, aber trotzdem vier Parkplätze braucht. Glückwunsch, Hyundai – ihr habt entschlüsselt, wie man schuldfreien Überkonsum macht.
Und fangen Sie mir nicht mit dem XRT Pro an, der wie ein Besserwisser im Gelände herumtappt. Die Natur ist kein Verkaufsraum.
Allein das Armaturenbrettdesign ist den Preis wert. Diese Nussholzverkleidung? Die klaren Linien? Es ist, als hätte mein Eames-Lounge-Sessel endlich ein Kind mit einem Auto bekommen.