Is Thomas Frank the Savior Spurs Need — Or Just Another Short-Term Fix?
Ist Thomas Frank der Retter, den Spurs brauchen – oder nur eine kurzfristige Lösung?
Tottenham rotiert immer noch auf Platz 14, ein Sieg in acht Spielen sagt alles. Und doch kommt Randal Kolo Muani daher und verteilt Optimismus wie Konfetti, schwört, Frank sei der Richtige – und verlangt, dass wir die Ergebnisliste einfach ignorieren.
Seien wir mal ehrlich: Seine WM-Träume hängen am seidenen Faden. Wenn er in der Premier League nicht glänzt, interessiert das Deschamps nicht, wie glücklich er im Training ist. Vereinsform ist nicht nur wichtig – es ist seine Rettungsleine.
Kolo Muanis Loyalität ist bewundernswert, aber Franks Taktik steckt im letzten Jahrhundert fest. Wir sehen ständige langsamen Spielaufbau, kein Gegenpressing und null Durchschlagskraft. Das ist kein Neuanfang – es ist eine Wiederholungsschleife.
Sie ignorieren die xG- und Pressing-Intensitätsmetriken. Franks Verteidigungsstruktur hat sich um 27 % verbessert. Muanis Schussgenauigkeit ist seit November um 19 % gestiegen. Vielleicht warten Sie bis Februar?
Das haben wir alles schon gehört. 'Vertraut dem Prozess' 2019, 'neue Energie' 2021, 'Neuanfang' 2023. Jetzt ist es 'glückliches Team, gute Trainer'. Wie viele Modewörter braucht es noch, bis wir endlich gewinnen?
Hören Sie, Trainer brauchen Zeit. Mourinho hatte sechs Monate, Conte zehn. Frank braucht einfach Raum, um seine Ideen umzusetzen. Lassen Sie die Pflanze wachsen, bevor Sie die Früchte beurteilen.
Genau – und die Basiszahlen zeigen, dass wir näher am Kehrpunkt sind, als die Tabelle vermuten lässt. Emotionen trüben das Urteil.
Muanis Einsatz ist überragend — aber er ist nicht Son oder Kane. Er braucht ein System, das seine Läufe freisetzt, nicht eines, das ihn ständig zurücklaufen lässt.
Habe 800 Pfund pro Jahr ausgegeben, um spielaufbauorientiertes Fußballtheater in leeren Stadien zu sehen. Immerhin ist die Kneipe billiger.
Und in der Kneipe ist die Stimmung besser und das Bier günstiger. Zufall? Ich glaube nicht.