Syracuse’s New I-690 Ramp: Infrastructure Win or Traffic Theater?
Neue I-690 Auffahrt in Syracuse: echter Fortschritt oder verkapptes Verkehrschaos?

Die neue Auffahrt von der North Crouse Avenue auf die I-690 in Richtung Osten ist endlich eröffnet. Es soll den Pendelverkehr aus Ostsyracuse 'grundlegend verändern' – doch ich warte erstmal ab, ob der Stau einfach nur zwei Blocks weiter östlich landet.
Das Ganze gehört zum Abbau der erhöhten I-81-Trasse. Tolle Theorie – doch wurde wirklich alles durchgerechnet? Oder tauschen wir nur eine Engstelle gegen eine andere aus, verpackt in den Mantel des Fortschritts?
Ich fahre seit Jahren von DeWitt ins Krankenhaus in der Innenstadt. Durch McBride kämpfen war immer nervig. Die neue Auffahrt kostet fünf Minuten mehr – aber sie ist planbar. Das wiegt mehr als Schnelligkeit.
Die Engstelle ist nicht die Auffahrt – es ist die Ampelkreuzung davor. Sie haben die Autobahn modernisiert, aber die städtische Zufahrt belassen. Klassische kurzsichtige Planung.
Sie versprachen weniger Lärm und Schadstoffe, sobald die I-81 wegkommt. Doch jetzt errichten sie Auffahrten zur I-690 direkt neben der Schule meines Kindes. Fühlt sich an, als tauschten wir nur eine Belastung gegen eine andere.
Vergessen wir nicht: Die alte I-81 durchschnitt schwarze und migrantische Viertel. Ihr Abriss ist symbolische Gerechtigkeit. Doch werden die neuen Anschlüsse diese Communities bedienen – oder nur die Innenstadt für Pendler aus dem Umland bequemer machen?
Jedes Mal, wenn sie sagen ‚das verbessert den Verkehr‘, denke ich an die letzte ‚Lösung‘, die die Genesee um 17 Uhr in einen Parkplatz verwandelt hat. Ich melde mich, sobald die Verkehrsdaten es beweisen.
Genau! Die Kreuzung zwischen North Crouse und der Einfahrt auf die I-690 ist ungeordnet. Es wird ein Hühnerspiel zwischen einfädelnden Fahrzeugen, bis sie Ampeln einbauen oder den Einbau neu gestalten.
Kritik ist berechtigt, doch vergessen wir nicht das große Ganze. Der Abriss der I-81 verbindet Stadtteile neu. Neue Auffahrten sind nur Übergangsprobleme. Wir bauen eine gerechtere Stadt – Beton für Beton.