Is Ohio’s Forgotten Apex Predator Making a Comeback? Fisher Cat Spotted in Cleveland Parks for First Time in 170 Years
Kommt Ohios vergessener Spitzenprädator zurück? Fischerkatze nach 170 Jahren erstmals wieder in Cleveland Parks gesichtet

Eine Fischerkatze – weder eine echte Katze noch groß, aber absolut gruselig, wenn man ein Stachelschwein ist – huschte durch einen Clevelander Metropark und erinnerte uns daran, dass die Natur immer zurückkommt.
Dieser kleine Mardergewichtsschwergewicht wurde hier seit den 1800er-Jahren nicht mehr gesehen. Seine Rückkehr neben Ottern und Luchsen zeigt: Ökosysteme können sich erholen – wenn wir nur fünf Minuten lang aufhören, alles kaputtzumachen.
Das ist ein großer Schritt für die ökologische Wiederherstellung. Fischerkatzen helfen, Ratten und sogar invasive Arten zu kontrollieren. Ihre Rückkehr zeigt, dass Aufforstungs- und Biotopverbundprojekte endlich wirken.
Super, jetzt haben die Waschbären Verstärkung... aber mal ernsthaft: Was passiert, wenn dieser 13-Pfund-Albtraum in die Mülltonnen einbricht? Mein Hund bellt schon Eichhörnchen an.
Macht daraus bloß keinen Vorstadt-Schreckgespenst. Fischerkatzen meiden Menschen wie die Pest. Wenn ihr Stachelschweine habt, Glückwunsch – ihr lebt quasi in unberührter Wildnis.
Das ist keine Comeback-Story. Das ist Schadensbegrenzung. Wir haben sie durch Abholzung und Fallen ausgelöscht. Jetzt klopfen wir uns fürs Nicht-noch-schlimmer-machen selbst auf die Schultern.
In der Folklore Nord-Ohios warnten die Eltern früher: „Geh nicht nachts in den Wald, sonst kreischt die Fischerkatze dich an.“ Ehrlich gesagt, freue ich mich über ihre Rückkehr. Die Natur braucht ihre Schrulligkeit.
Ich betreibe 12 Wildkameras im Cuyahoga-Gebiet. In 8 Jahren nie eine gesehen. Hut ab vor demjenigen, der das erwischt hat. Das ist echte Tierdetektivarbeit.
Und fangt mir nichts an mit „Wiedereinbürgerung“, nur weil wir nicht mehr auf sie schießen. Passiver Naturschutz ist kein Heldentum.