Is Talking About Forex Reforms Enough While T&T’s Import Cover Crumbles?
Reichen bloße ForexForen-Diskussionen, während Tobagos Importdeckung schrumpft?

Die Premierministerin sagt, Minister müssten 'härter arbeiten' – gut für Schlagzeilen, aber seien wir ehrlich: Wie viel dieser 'harten Arbeit' fließt tatsächlich in die Devisenkrise? Wir haben noch fünf Monate Importdeckung. Das ist kein Warnlicht – es ist eine Alarmglocke in einer Geisterstadt.
Anerkennung, wo sie gebührt: Der Finanzminister zeigt bei der Devisenfrage bemerkenswerten gesunden Menschenverstand. Doch der Rest der Regierung? Immer noch im 'wir kümmern uns drum'-Modus. PSOTT? Neuer Zentralbankgouverneur? Alles gut und schön – aber wo bleiben die Devisen? Versprechungen verhindern keinen Währungszusammenbruch. Nur Handeln hilft.
Sie reden ständig von agroindustrieller Verarbeitung und Ernährungssicherheit – aber wo ist die Unterstützung für echte Bauern? Meine Genossenschaft hat im Januar einen Zuschuss von 250.000 TT-Dollar beantragt – noch immer keine Antwort. Gleichzeitig flehen Importeure um US-Dollar, um Tiefkühlhähnchen zu importieren. Wo liegen die Prioritäten?
Flehen? Das ist noch untertrieben. Im Hafen von Port of Spain standen drei Container mit Medikamenten 18 Tage, weil der Importeur die Hafengebühren nicht bezahlen konnte. Patienten mussten ihre Medikamente überspringen. Das ist nicht mehr nur Wirtschaft – das ist jetzt ein humanitäres Problem.
Ignorieren wir nicht die strukturellen Probleme: Das Ministerium für öffentliche Verwaltung und KI soll Genehmigungen digitalisieren. Das sind jetzt sieben Monate her. Wie viele Genehmigungen wurden automatisiert? Keine einzige. Man kann die Wirtschaft nicht diversifizieren, wenn die Gründung eines Unternehmens sechs Monate dauert.
PSOTT klingt gut auf dem Papier, aber wo bleibt die Tat? Wir brauchen Exportkorridore, nicht noch ein Beratungsgremium. Der Privatsektor sucht nicht nach mehr Reden – wir wollen Taten, die von Politik getragen werden.
Das erinnert mich an die Schuldenkrise von 1983. Die Regierung redete von Reform. Der IWF kam. Sparmaßnahmen trafen die Bevölkerung. Keine strukturellen Änderungen. Damals wie heute: Symptome behandelt, keine Ursachen. Déjà-vu mit höherem Einsatz.
Ja, die Lage ist ernst. Aber anerkennen wir: Das Handelsministerium hat drei neue E-Commerce-Pilotprojekte gestartet. Nicht riesig, aber es ist Bewegung. Schwung zählt.
E-Commerce bringt keine US-Dollar ein. Wir brauchen echte Exporte – Kakao, Nischen-Agritech, Dienstleistungen. Digitale Dashboards ernähren keine Menschen.
Ihr seht den Wald vor lauter Bäumen nicht. Der Finanzminister stabilisiert heimlich die Reserven durch strategische Tauschgeschäfte und Schuldmanagement. Es ist nicht spektakulär, aber es funktioniert. Gebt Anerkennung, wo sie gebührt.