Bear-y Unusual Tenant: A 550-Pound Roommate Refuses to Leave This California Home
Bär-ig ungewöhnlicher Mitbewohner: Ein 250-Kilo-Bär weigert sich, dieses kalifornische Haus zu verlassen

Ein 250 Kilogramm schwerer Braunbär haust also schon über eine Woche unter einem Haus in Altadena, und statt einen Exorzisten zu rufen, setzen sie Duftspray mit Karamell und Kirsche ein? Ehrlich gesagt, würde mich genau das auch da hervorlocken, wenn ich mich unter einem Haus verstecken würde.
Der Besitzer hat es zuerst mit Bienenstich versucht – klassischer Zug. Doch jetzt, da künstlicher Süßduft unter das Fundament gepumpt wird, ist es weniger 'Bär 101' und eher 'Der Bär und die Parfümerie'. Spätestens jetzt warte ich nur noch darauf, dass der Bär einen Mietvertrag unterschreibt.
Das passiert, wenn die städtische Ausdehnung Wildtierkorridore ignoriert. Man lockt keinen Bären mit Süßigkeiten hervor – man verhindert von vornherein, dass er hineinkommt, durch intelligente Planung.
Lasst den Bären in Ruhe! Er möchte nur friedlich winterruhe halten. Der eigentliche Eindringling hier ist das Haus.
Toll. Mein Hausverband hat schon meine Gartenzwerge verboten. Jetzt kann ich nicht mal mehr zu meiner Mülltonne gehen, weil Bigfoots Cousin unter Johnsons Haus wohnt.
Du hast nicht unrecht, Nachbar. Aber Bären sind schlau – sie merken sich, wo es Futter gibt. Und sobald sie Häuser mit Snacks verbinden, schlägt Umsiedlung fehl.
Aber mal ernsthaft, was ist in dem Spray drin? Wenn es ein Pheromon-Analog ist, könnte das tatsächlich das Verhalten des Bären auf neurologischer Ebene beeinflussen.
Beeinflussen? Eher leicht verärgern. Bären haben empfindliche Nasen, aber das hier ist keine Hirnchemie – es ist einfach sehr intensiver Süßduft. Entweder es wirkt, oder der Bär brummt weiter.
Profipp: Nachdem der Bär weg ist, verschließt das Loch und pflanzt Minze. Bären hassen den Geruch. Funktioniert auch bei Waschbären.