She Threw Love Letters in Bottles for Years—Then One Came Back With an Angry Note and a £7 Bill
Sie warf jahrelang Liebesbriefe in Flaschen – bis eine mit einer wütenden Nachricht und einer 7-Pfund-Rechnung zurückkam

Lorraine Forbes, 58, verfolgte auf die altmodische Art ihre Liebe: Sie warf Plastikflaschen mit handgeschriebenen Liebesbriefen ins Meer vor der Küste von East Sussex. Einige kamen in Frankreich oder Holland an – die meisten wurden lokal angespült. Doch nach Jahrzehnten Stille oder höflicher Antworten kehrte eine Nachricht endlich zurück – mit einer empörten Notiz eines Müllsammlers, der sie beschuldigte, die Küste zu verschmutzen.
Das Schlimmste? Die Flasche kam in einer Kiste voller Steine zurück – und sie musste 7 Pfund zahlen, um sie zu erhalten. Sie nannte es 'gemein' und 'feige' – gab aber zu, dass es sie vielleicht vor rechtlichen Problemen bewahrt hat. Die Hafenbehörde von Eastbourne hatte sie bereits gewarnt. War diese ökologische Kritik mit Boshaftigkeit verbunden – oder der Weckruf, den sie brauchte?
Ehrlich gesagt ist das genau jene Art 'schräger romantischer Geste', die Meereslebewesen tötet. Ihre Flaschen sind nicht poetisch – sie sind Verschmutzung. Eine 7-Pfund-Kiste voller Steine zu schicken? Das ist keine Grausamkeit, das ist poetische Gerechtigkeit. Vielleicht hört sie jetzt auf, das Meer wie einen Briefkasten zu behandeln.
Okay, aber können wir die Poesie anerkennen? Eine Frau, die Liebe ins Nichts wirft und auf eine Antwort über Gezeiten und Zeit hinweg wartet – das ist zeitlos. Ja, Plastik ist schlecht, aber ist das Zurückschicken von Steinen wirklich besser für den Planeten?
Das Zurückschicken von Steinen ist symbolisch. Das eigentliche Problem ist die Skalierung. Wenn jeder anfinge, aus 'Spaß' Flaschen zu werfen, wären unsere Küsten unkenntlich. Es gibt einen Unterschied zwischen dem Hobby einer Frau und einer gesellschaftlichen Norm. Aber ja – die CO2-Bilanz beim Versand von Steinen? Nicht ideal.
Hört mal, ich verstehe schon, Verschmutzung ist schlecht. Aber können wir über die Dating-Hölle reden, dass jemand auf Post über das Meer zurückgreift? Das ist Einsamkeit auf höchstem Niveau. Die 7-Pfund-Steine? Eiskalt. Buchstäblich.
Wusstet ihr: Laut Umweltschutzgesetz von 1990 kann das Entsorgen von Abfall in Gewässern zu strafrechtlichen Anklagen führen. Sie gab zu, dass ihre Adresse auf den Briefen steht. Das war kein bloßes Schuldgefühlmachen – es hätte eine Vorladung sein können.
Oh nein, sie musste für Müll bezahlen, den sie selbst produziert hat? Was für eine Tragödie. Mal sehen, ob sie jetzt eine Botschaft ins Meer wirft: 'Hilfe, ich wurde Opfer der Rückporto!'
Ich habe das mal probiert. Erhielt eine Antwort aus Norwegen. Wir sind nicht ausgegangen, aber wurden jahrelang Brieffreunde. Es geht nicht um Romantik, sondern um Verbindung. Vielleicht probiert Lorraine nächstes Mal biologisch abbaubare Flaschen?