Job Market Implodes: Did the 'Holiday Hiring Surge' Become a Holiday Hiring Burial?
Arbeitsmarkt bricht ein: Ist der ‚Weihnachts-Hiring-Boom‘ zum Weihnachts-Hiring-Begräbnis geworden?
ADP hat gerade die neueste Bombe platzen lassen: Im Durchschnitt gingen im letzten Monat wöchentlich 13.500 Arbeitsplätze im Privatsektor verloren. Das ist kein kurzzeitiger Ausrutscher – es ist ein rotes Warnlicht direkt vor dem angeblichen Weihnachts-Hiring-Boom.
Konsumkraft der Bevölkerung? ADP sagt, das sei ‚fraglich‘. Gleichzeitig ist der Bericht selbst nur ein Vier-Wochen-Durchschnitt mit zweiwöchiger Verzögerung – wir lesen also buchstäblich gestern gewesene Nachrichten durch ein trübes Fenster. Viel Spaß mit dem ‚Einblick‘!
Ich betreibe einen kleinen saisonalen Pop-up-Shop. Dieses Jahr habe ich kein einziges Aushilfspersonal eingestellt. Letztes Jahr waren es vier. Kein Kundenverkehr, keine Umsätze. Die Leute stöbern online und meiden den Laden. Die ‚Weihnachts-Hektik‘ ist mittlerweile ein Mythos.
Seien wir ehrlich – ADPs Daten sind unruhig, aber die Richtung ist besorgniserregend. Wir sehen eine Verlangsamung des Konsums vor dem vierten Quartal. Wenn die Konsumenten nicht ausgeben, stellen Unternehmen nicht ein. Makro-Ökonomie 101.
Es geht hier nicht nur um das Verbraucherverhalten. Wir haben inflationstraumatisierte Bürger, eine Zinserhöhungsnachwehe und einen lästigen Arbeitsmarkt-Nagel. Die Fed muss endlich aufhören, Wackel-Steckschuss-Spiele zu spielen, und die Lage wirklich erfassen.
Leute, das ist nur eine saisonale Neuausrichtung. Automatisierung und Effizienzgewinne bedeuten, dass weniger Aushilfen benötigt werden. Das ist keine Krise – das ist Fortschritt.
Ach, ‚Fortschritt‘? Meine Miete ist fällig, und mein Vermieter akzeptiert keine ‚Effizienzgewinne‘ als Bezahlung. Sag das mal der alleinerziehenden Mutter, die diese Saison ihren zweiten Job annimmt.
Können wir uns mal darauf einigen, dass ADPs Methodik kaum brauchbar ist? Vier-Wochen-Durchschnitt mit zweiwöchiger Verzögerung? Bis wir das sehen, ist es längst überholt. Der BLS-Bericht nächstes Woche wird uns mehr verraten.
Unternehmen stecken im ‚Abwarten-und-Einfrieren‘-Modus. Die Budgets sind gesperrt, und das Management möchte mehr Daten, bevor es etwas zusagt. Wir stellen nicht ein – wir überleben.