Eisbären Berlin feiern nach dem 4:1-Sieg in Mannheim den zwölften deutschen Meistertitel – Spieler jubeln, Trainer Serge Aubin weint vor Glück.
Eisbären Berlin feiern nach dem 4:1-Sieg in Mannheim den zwölften deutschen Meistertitel – Spieler jubeln, Trainer Serge Aubin weint vor Glück.

Ein Team, das unter Druck zusammenwächst, verdient seinen Triumph. Wer Freunde hat, die Eishockey lieben, könnte diese Stimmung gut weitergeben.

Eisbären gewinnen zwölften Meistertitel Handlungsfluss und Kernfakten

Die Eisbären Berlin haben die Deutsche Eishockey-Meisterschaft 2026 gewonnen und ihren zwölften Titel in der DEL-Geschichte perfekt gemacht. Mit einem 4:1-Sieg bei den Adler Mannheim entschieden sie die Finalserie in fünf Spielen für sich. Es ist der dritte Meistertitel in Folge für den Hauptstadtverein. Goalie Jonas Stettmer wurde mit herausragenden Paraden zum MVP der Playoffs gewählt. Die Saison war für Berlin verletzungsgeplagt, sodass sie nur Sechster in der Hauptrunde wurden – doch in den Playoffs zeigten sie maximale Stabilität und besiegten nacheinander die Straubing Tigers, die Kölner Haie und zuletzt Mannheim.

Fakten

  • Die Eisbären Berlin gewannen am 3. Mai 2026 mit 4:1 bei den Adler Mannheim den zwölften deutschen Meistertitel.
  • Goalie Jonas Stettmer wurde als MVP der DEL-Playoffs 2026 ausgezeichnet.
  • Trainer Serge Aubin holte seinen fünften Titel seit 2019, ohne eine Playoff-Serie verloren zu haben.
  • Andreas Eder widmete den Sieg seinem im Vorjahr an Krebs verstorbenen Bruder Tobias.
  • Berlin beendete die Hauptrunde als Sechster, gewann aber alle Playoff-Serien souverän.
  • Es ist der dritte deutsche Meistertitel in Folge für die Eisbären.

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