Is This the End of the U.S. Department of Education? McMahon Claims Schools Don’t Need Us — But What About Disabled Students?
Ist das das Ende des US-Bildungsministeriums? McMahon behauptet, Schulen brauchten uns nicht – aber was ist mit Schülern mit Behinderungen?
Nach zwei Wochen Stillstand nennt Bildungsministerin Linda McMahon das jetzt eine Eigenschaft, keine Störung: 'Schaut, Schulen sind immer noch offen – beweist mir, dass die Bundesbehörde nötig ist!' Doch seien wir ehrlich: Die Lichter brennen zwar, aber der Support-Desk ist ein Geisterdorf. Untersuchungen zu Bürgerrechten? Angehalten. Förderanträge? Eingefroren. Und die Head-Start-Zentren? Fahren mit Reserve.
McMahon sagt, wir bräuchten keinen Geburtstagskuchen – wir bräuchten eine Räumungsaufforderung. Hübsch. Doch frag jeden Leiter der Sonderpädagogik: Wessen Kind bleibt zurück, wenn die Bundesbehörde verschwindet?
Ich verstehe, dass staatliche Kontrolle effizient klingt, aber unserem Schulbezirk wurde gerade eine Sonderpädagogik-Förderung verweigert, weil das System eingefroren ist. Jetzt zahlen wir selbst für Kommunikationsgeräte. Das ist keine Freiheit – das ist Fahrlässigkeit.
Endlich hat jemand den Mut, es zuzugeben: Die Bundesbehörde kontrolliert jeden Schritt. Wir bitten seit Jahren darum, unsere Schulen ohne 17 Verwaltungsebenen zu führen. Diese 'Krise' zeigt nur Ineffizienz auf.
Tun wir nicht so, als ginge es um Kinder. Es geht um Haushaltskürzungen. Und ehrlich? Ich würde lieber, dass meine Steuern Brücken finanzieren, statt einer weiteren Bundes-Arbeitsgruppe zur 'inklusiven Pädagogik'.
'Niemand zurückgelassen'? Der Witz ist auf unserer Seite. Die Schule meines Sohnes kann nicht auf Bundesrichtlinien zu Englisch-Schülern oder IEPs zugreifen. Sie raten. Und jeder Tag der Untätigkeit ist ein Tag verlorener Fortschritte. Versucht das mal dem Kongress zu erklären.
McMahons Plan, Darlehen an das Finanzministerium zu übergeben, macht betrieblich Sinn, aber rechtlich? Der Kongress hat nie abgestimmt, das Bildungsministerium abzuschaffen. Dies ist eine Machterweiterung der Exekutive, die sich als Effizienz tarnen will.
Ich bin einer der 330 'wesentlichen' Mitarbeiter, die übrig geblieben sind. Wir ertrinken in Arbeit, sehen Kollegen gehen und sollen einen Stillstand verteidigen, der unsere Moral zerstört.
Jedes Mal, wenn sie sagen 'die Regierung ist ineffizient', denkt daran: Die effizienteste Schule ist die, die es nicht gibt. Bildung kann man nicht mit Hoffnung und LinkedIn-Beiträgen betreiben.