Is Hunting the Only Solution to New Jersey’s Overwhelming Deer Invasion?
Ist Jagd die einzige Lösung für die überwältigende Wildvermehrung in New Jersey?

Die Rotwildbestände in New Jersey knabbern nicht nur an Gärten—sie verschlingen ganze Ökosysteme. Mit bis zu 82 Tieren pro Quadratmeile in manchen Parks (ja, Hilltop Reservation, wir sehen dich!) liegen wir weit über der von Wissenschaftlern empfohlenen 20-Tier-„Sicherheitszone“, die Wälder zur Regeneration brauchen. Das ist keine Harmonie mit der Natur—es ist ein langsamer ökologischer Kollaps.
Im South Mountain-Park werden jährlich 85 Hirsche erlegt—seit 2008 sind es über 3.000 Tiere. Doch die Population wächst weiter. Kritiker werfen der tödlichen Kontrolle Grausamkeit und veraltete Methoden vor. Befürworter argumentieren mit Skalierbarkeit. Doch hier ist die entscheidende Frage: Regeln wir das Rotwild—oder reagieren wir nur auf ein von uns selbst geschaffenes Problem?
Die Leute sprechen immer von 'entfesselter Natur'. Nein. Es ist die Natur, die perfekt auf menschlich veränderte Landschaften reagiert. Wir haben Raubtiere eliminiert, 'Hirschbuffets' angelegt (Rasen, Gärten, Sträucher) und die Jagd eingeschränkt. Die Tiere tun genau das, wozu die Evolution sie befähigt hat. Das Problem sind nicht die Hirsche. Wir sind es.
Leicht gesagt, 'es sind wir', wenn man nicht jeden Morgen Hirschdung von der Wiese schippen muss. Die Pfoten meines Hundes werden klebrig. Meine Frau rutscht aus. Ich zahle Grundsteuern. Diese 'menschlich veränderte Landschaft' beinhaltet mein 700.000-Dollar-Haus, das ich nicht wie einen Zoo einzäunen sollte.
Empfängnisverhütung ist kein Science-Fiction. Sie funktioniert auf Staten Island. Warum finanzieren wir hier kein Pilotprojekt? Die Tötung von Hirschen ist faule Politik. Wenn wir Millionen Menschen gegen eine Pandemie impfen können, können wir Hirsche gegen Überbevölkerung markieren und impfen.
Ich respektiere die Tiere. Doch jeden Winter ernähre ich meine Familie mit Wildfleisch aus regulierten Abschüssen. Das ist kein Sport. Es ist Verantwortung. Und die Unterwuchsvegetation erholt sich sichtbar in Gebieten, in denen das Rotwild verwaltet wird.
Wir leben in Montclair. Wir haben uns für Bäume, Flüsse und Hirsche entschieden. Wenn man keine Wildtiere will, soll man nach Manhattan ziehen. So einfach ist das. Wir nutzen bewegungsaktivierte Sprinkler. Pflanzen heimische Arten in umzäunte Beete. Koexistenz ist keine Magie—es sind kleine Anpassungen.
Seien wir ehrlich. Man pflanzt Tulpen im Rotwildgebiet und tut überrascht, wenn Bambi auftaucht? Das ist kein Hirschproblem. Es ist ein Gestaltungsproblem. Hört auf, das Rotwild für eure Gartenträume aus Pinterest zu verantwortlich machen.
Etwas, das die Menschen außer Acht lassen: Hirsche sind nur der Taxidienst. Die reale Bedrohung? Zecken. Und diese Zecken verbreiten sich. Lyme-Fälle im Essex County stiegen innerhalb eines Jahres von 197 auf 225. 'Koexistenz' klingt schön—bis jemand, den man liebt, unter chronischen Gelenkschmerzen leidet.
Genau. Und fangt mich nicht mit Hirschen, die Fußball spielen. Letzte Woche sah ich einen Hirsch mit Fangnetz in den Hörnern. Sah aus wie Rudolphs rebellischer Cousin.