Hearts vs Falkirk Ticket Chaos: Is 116 Loyalty Points the New Currency for Basic Access?
Chaos um Hearts-gegen-Falkirk-Tickets: Sind 116 Treuepunkte jetzt die neue Währung für einfachen Zugang?

Mal sehen, ob ich das richtig verstehe: Um ein Mittwochsspiel im Dezember gegen Falkirk zu besuchen, brauche ich über 100 Treuepunkte? Das ist keine Fanschaft, sondern ein gamifiziertes Firmenspiel. Wann wurde eigentlich Treue in eine Punktehürde umgewandelt?
Und fangen wir erst mal nicht mit der Barrierefreiheitskategorie an – 'e-Mail an Keith bis 15 Uhr am 28. November'? Für ein Spiel am 13. Dezember? Was, wenn Keith im Urlaub ist? Das ist keine Barrierefreiheit, sondern Bürokratie mit einem Schuss persönlichen Risikos.
Hört mal, Treuepunkte helfen, die Nachfrage zu steuern und langjährige Anhänger zu belohnen. Auswärts-Spiele gegen Falkirk sind immer schnell ausverkauft. Das ist keine Elitärstellung – es ist einfach organisatorische Warteschlangensteuerung. Ihr würdet doch auch nicht erwarten, bei einem Black-Friday-Angebot ganz vorne zu stehen, wenn ihr nicht früh anstandet.
Praktisch? Für wen? Ich arbeite zwei Jobs und kann nicht einfach 116 Treuepunkte sammeln, nur weil ich komme. Das fühlt sich weniger nach Belohnung an, sondern eher wie eine Strafe dafür, nicht unbegrenzt Zeit und Geld zu haben. Was ist mit Familien?
Eine bestimmte Person per E-Mail bis zu einem genauen Termin für Rollstuhlplätze kontaktieren? Das ist kein Zugang – das ist Türsteuerung, die sich als Prozedur tarnt. Barrierefreie Plätze sollten nicht von der Verfügbarkeit eines einzigen Posteingangs abhängen.
Interessant – sie wenden gestaffelten Zugang an, wie bei SaaS-Preismodellen. Aus Sicht der Umsatzoptimierung ist das nicht dumm. Aber wenn deine Fanbindung an Treuepunkten statt an emotionaler Verbundenheit gemessen wird, misst du das Falsche.
Früher stand man mit Schal und Vater an. Jetzt sind es Punkte, E-Mails, Fristen? Ich verstehe, dass es digital ist – aber wo ist die Seele geblieben?
Treuepunkte sind fair. Sie halten Spekulanten fern. Es ist einfach datenbasierter Zugang. Wer jahrelang zuschaut, hat es verdient. Nicht jeder Vorteil kann nach dem Motto 'Wer zuerst kommt, mahlt zuerst' vergeben werden.
Als Nächstes müssen wir wohl einen Hearts-Treueeid ablegen und einen Test über die Mannschaft von 1997 bestehen, bevor wir ein Ticket kaufen dürfen. 'Beweise, dass du maroon im Blut hast.' Was kommt danach? Ein Geheimcode am Einlass?
Die E-Mail-Frist gefällt mir nicht, aber ich verstehe sie. Sie brauchen früh Daten, um Transport zu buchen. Es ist ärgerlich, aber kein böser Wille. Einfach schlechtes Nutzerdesign.