52 Bears Died in Florida’s Hunt—But Hunters Were Paid $2,000 to Stay Home. Is This How Conservation Works?
52 Bären starben bei der Jagd in Florida – doch Jäger wurden mit 2.000 Dollar bezahlt, zu Hause zu bleiben. So funktioniert heute Artenschutz?

Florida hat gerade seine umstrittene Schwarzbärenjagd beendet, bei der 52 Bären starben. Doch hier kommt der Twist: Eine gemeinnützige Organisation hat Jäger tatsächlich mit je 2.000 Dollar bezahlt, nicht hinzugehen. Über 30 Jäger nahmen das Angebot an – das bedeutet, dass Dutzende Bären buchstäblich vom Tode zurückgekauft wurden.
2015 starben in nur zwei Tagen über 300 Bären. Dieses Jahr? Nur 52. Kritiker nennen die frühere Jagd ein ‚Abschlacht-Fest‘, während offizielle Stellen die geringere Zahl als Fortschritt feiern. Aber seien wir ehrlich: Menschen dafür zu bezahlen, keine Tiere zu töten, wirkt weniger wie Artenschutz und mehr wie moralische Outsourcing.
Das ist ein Witz. Jäger sind nicht das Problem. Bären brechen in Autos ein, beschädigen Eigentum und gefährden Familien. Der Staat muss Populationen verantwortungsbewusst regeln. Wenn eine NGO Tötungen kauft, ist das keine Regelung – es ist Feel-good-Aktivismus ohne Biss.
Komisch, wie ‚verantwortungsvolle Regelung‘ immer ‚töte mehr Bären‘ bedeutet, aber nie ‚repariere die Müllsysteme oder verbiete offene Komposthaufen‘. Die Ursache liegt nicht bei dreisten Bären – sondern bei faulen Menschen.
Was Bear Warriors United getan hat, nennt man einen ‚Naturschutz-Ausgleich‘ – und das ist tatsächlich ein wachsender Trend. Jäger dafür zu bezahlen, ihre Genehmigungen aufzugeben, ist günstiger und politisch einfacher als endlose Prozesse.
Ich habe 30 Jahre lang Bärenprogramme geleitet. 2015 geriet alles außer Kontrolle. Diese Jagd? Unter Kontrolle. Weniger Genehmigungen, Lottosystem, echte Datensammlung. Fortschritt sind nicht null Tötungen – sondern schlauere Regelung.
Jetzt monetarisieren wir also die Moral? Menschen dafür zu bezahlen, das Richtige zu tun, fühlt sich an, als hätten wir bereits verloren. Sollte der Schutz von Leben nicht ein Grundwert sein, statt einer Geldtransaktion?
Ich liebe es, Bären in freier Wildbahn zu sehen. Letztes Jahr sah ich 3 Jungtiere bei Ocala. Die Vorstellung, dass man sie wie Schädlinge ‚regelt‘, macht mich krank.
Der Kauf von Genehmigungen war ein taktischer Erfolg. Aber unsere Klage wird echte Veränderung erzwingen. Die FWC kann sich nicht hinter ‚Tradition‘ verstecken, wenn die Wissenschaft sagt, dass sich die Bärenpopulationen prächtig entwickeln.