Curry Barker, the guy who made a viral horror short for less than a grand, just got a Blumhouse-backed theatrical release after wowing festival crowds. His film 'Obsession' takes the 'monkey’s paw' trope and drags it into the age of toxic dating culture — a shy guy buys a creepy vintage toy that grants one wish: to make his crush obsessed with him. Of course, it goes off the rails instantly.
Curry Barker, der Typ, der einen viralen Horror-Kurzfilm für unter tausend Dollar gedreht hat, bekommt jetzt dank Blumhouse eine Kinoauswertung, nachdem er Festivalpublikum begeistert hat. Sein Film 'Obsession' nimmt den 'Affenpfote'-Topos und überträgt ihn in das Zeitalter toxischer Datingkultur — ein scheuer Typ kauft ein gruseliges Vintage-Spielzeug, das einen Wunsch erfüllt: Dass seine Angebetete verrückt nach ihm ist. Natürlich gerät alles sofort außer Kontrolle.
What’s wild is not just the premise, but the origin story: from YouTube sketches to a TIFF Midnight Madness premiere, then a Focus Features deal. The teaser doesn’t even rely on jump scares — it’s all unnerving atmosphere and subtle dread. Honestly, I’m tired of horror that just throws gore at the wall. This feels like a return to psychological unease.
Was verrückt ist, ist nicht nur die Prämisse, sondern die Entstehungsgeschichte: Von YouTube-Sketchen zur Premiere bei TIFF Midnight Madness, dann ein Deal mit Focus Features. Der Teaser setzt nicht einmal auf Jump Scares — es ist alles unheimliche Stimmung und unterschwellige Angst. Ehrlich, ich habe es satt, dass Horror nur Gewalt an die Wand wirft. Das hier wirkt wie eine Rückkehr zur psychologischen Beklemmung.
Kommentare (8)
Film Theory PhD Candidate (Filmtheorie-Doktorandin)
The monkey’s paw motif has always been about the danger of wish fulfillment — you get exactly what you want, but in a way you don’t want. Barker flips this by making the wish itself ethically compromised. It’s not a misunderstanding — it’s a selfish, boundary-violating desire from the start. That’s the real horror. The toy isn’t cursed; the wisher is.
Das 'Affenpfote'-Motiv handelt immer von der Gefahr erfüllter Wünsche — du bekommst exakt, was du willst, aber auf eine Weise, die du nicht willst. Barker dreht das um, indem er den Wunsch selbst moralisch verdächtig macht. Es ist kein Missverständnis — der Wunsch ist von Anfang an egoistisch und grenzüberschreitend. Das ist der eigentliche Horror. Nicht das Spielzeug ist verflucht; der Wünscher ist es.
Screenwriting Intern at Blumhouse (Drehbuchpraktikant bei Blumhouse)
This is why filmmakers should never abandon their digital roots. Barker’s background in sketch comedy taught him precision in tone — one weird glance, one awkward silence, can do more than ten minutes of exposition.
Deshalb sollten Filmemacher ihre digitalen Wurzeln niemals aufgeben. Barkers Background im Sketch-Comedy hat ihm Präzision im Ton vermittelt — ein seltsamer Blick, eine peinliche Stille können mehr bewirken als zehn Minuten Exposition.
Romantic Skeptic (Beziehungsskeptiker)
So the romantic lead’s entire solution to loneliness is making someone love him by supernatural coercion? Yeah, that’s not uncomfortable at all. This isn’t horror — it’s a mirror.
Die romantische Lösung des Protagonisten gegen Einsamkeit ist also, dass jemand durch übernatürlichen Zwang ihn liebt? Ja, das ist überhaupt nicht unangenehm. Das ist kein Horror — das ist ein Spiegel.
Indie Horror Podcaster (Indie-Horror-Podcaster)
Blumhouse picking this up is a massive vote of confidence. They’re not just bankrolling gore-fests anymore — they’re curating smart genre work. This is the evolution we’ve been begging for.
Dass Blumhouse diesen Film aufgegriffen hat, ist ein riesiges Vertrauensvotum. Sie finanzieren nicht nur noch blutige Splatterfilme — sie kuratieren jetzt intelligentes Genrekino. Das ist die Entwicklung, um die wir gebettelt haben.
Exactly! The fact that it premiered at TIFF’s Midnight Madness is already a stamp of quality for serious horror fans. If Blumhouse loves it, we should too.
Genau! Dass es bei TIFFs Midnight Madness Premiere hatte, ist bereits ein Qualitätsmerkmal für echte Horror-Fans. Wenn Blumhouse es liebt, sollten wir es auch tun.
Gen Z Film Student (Filmstudent der Gen Z)
Bro paid $800 to make a short, then accidentally made art? I have $27 in my bank account and I’ve only made trauma. Relatable content.
Der Typ hat 800 Dollar ausgegeben, um einen Kurzfilm zu drehen, und hat aus Versehen Kunst geschaffen? Ich habe 27 Dollar auf dem Konto und habe bisher nur Trauma erzeugt. Sehr relatable.
TikTok Horror Reviewer (TikTok-Horror-Kritikerin)
The teaser has 2.3 million views on YouTube already. Let’s be real — the marketing team knows their audience. This is going viral before it even opens.
Der Teaser hat auf YouTube bereits 2,3 Millionen Aufrufe. Seien wir ehrlich — das Marketingteam kennt sein Publikum. Der Film wird viral, bevor er überhaupt im Kino startet.
Romantic Skeptic (Beziehungsskeptiker)
Marketing knows we’re all a little obsessed with obsession. That's why dating apps work. Barker’s just selling it with a darker wrapper.
Das Marketing weiß, dass wir alle ein bisschen besessen von Besessenheit sind. Deshalb funktionieren Dating-Apps. Barker verkauft es nur mit dunkler Verpackung.
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Das 'Affenpfote'-Motiv handelt immer von der Gefahr erfüllter Wünsche — du bekommst exakt, was du willst, aber auf eine Weise, die du nicht willst. Barker dreht das um, indem er den Wunsch selbst moralisch verdächtig macht. Es ist kein Missverständnis — der Wunsch ist von Anfang an egoistisch und grenzüberschreitend. Das ist der eigentliche Horror. Nicht das Spielzeug ist verflucht; der Wünscher ist es.
Deshalb sollten Filmemacher ihre digitalen Wurzeln niemals aufgeben. Barkers Background im Sketch-Comedy hat ihm Präzision im Ton vermittelt — ein seltsamer Blick, eine peinliche Stille können mehr bewirken als zehn Minuten Exposition.
Die romantische Lösung des Protagonisten gegen Einsamkeit ist also, dass jemand durch übernatürlichen Zwang ihn liebt? Ja, das ist überhaupt nicht unangenehm. Das ist kein Horror — das ist ein Spiegel.
Dass Blumhouse diesen Film aufgegriffen hat, ist ein riesiges Vertrauensvotum. Sie finanzieren nicht nur noch blutige Splatterfilme — sie kuratieren jetzt intelligentes Genrekino. Das ist die Entwicklung, um die wir gebettelt haben.
Genau! Dass es bei TIFFs Midnight Madness Premiere hatte, ist bereits ein Qualitätsmerkmal für echte Horror-Fans. Wenn Blumhouse es liebt, sollten wir es auch tun.
Der Typ hat 800 Dollar ausgegeben, um einen Kurzfilm zu drehen, und hat aus Versehen Kunst geschaffen? Ich habe 27 Dollar auf dem Konto und habe bisher nur Trauma erzeugt. Sehr relatable.
Der Teaser hat auf YouTube bereits 2,3 Millionen Aufrufe. Seien wir ehrlich — das Marketingteam kennt sein Publikum. Der Film wird viral, bevor er überhaupt im Kino startet.
Das Marketing weiß, dass wir alle ein bisschen besessen von Besessenheit sind. Deshalb funktionieren Dating-Apps. Barker verkauft es nur mit dunkler Verpackung.