Is Alabama’s Weather Curse Real? Downpours, Bad Memories, and a Marching Band in Rain Gear
Ist Alabamas Wetterfluch echt? Platzregen, böse Erinnerungen und eine Marching Band in Regenklamotten

Also rollt Alabama nach Pasadena — mit einem Schild auf dem Rücken und wörtlich Gewitterwolken über dem Kopf. Zum ersten Mal seit 20 Jahren könnte die Rose Parade von gefährlichem Wetter durchnässt werden. Und wenn du ein Tide-Fan bist, hast du dieses ungute Bauchgefühl vielleicht schon wieder.
Die Niederlage im ReliaQuest Bowl letztes Jahr war eine Katastrophe im Regen gegen Michigan – erinnerst du dich an die Fumbles und Fehler auf dem Feld? Und fang bloß nicht mit dem Saisonstart gegen Florida State an. Der Regen taucht immer wieder auf, wie ein ungebetener Gast auf jeder Party, die Alabama schmeißt. Ist Mutter Natur vielleicht Absolventin von Michigan?
Ihr lacht jetzt, aber das ist echte meteorologische Ironie. Die Rose Bowl liegt buchstäblich in einer trockenen Region – und sobald Alabama auftaucht, steigt die atmosphärische Instabilität. Als würde der Jetstream College Football verstehen.
Ich habe gerade drei Paar wasserdichte Handschuhe für mein Kind gekauft. Die Band hatte kein echtes Regentraining, weil der Leiter sagt: 'Musik schmilzt nicht.' Schön und gut, aber 50 hypothermische Teenager will ich nicht auf dem Gewissen haben.
Als jemand, der Trompete bei 95 % Luftfeuchtigkeit gespielt hat, kann ich bestätigen: nasse Instrumente und verschwitzte Finger ergeben keine guten Bläsergruppen. Aber hey, wenigstens klingen wir wie Avantgarde-Jazz, wenn alles schief geht.
Tun wir nicht so, als wäre das neu. Bear Bryant hat mal ein Training abgesagt, weil eine Wolke für die Moral ‘zu südländisch’ aussah. Alabama hat seit den 50ern eine komplizierte Beziehung zum Wetter.
Tut mir leid, Bama. Karma ist eine Gewitterfront, und sie zieht schnell auf. Wir warten schon zwanzig Jahre auf dieses Duell – und wenn es regnet? Noch besser. Die Fluten sollen steigen.
Ihr tut so, als wäre Regen in Kalifornien apokalyptisch. Ist er nicht. Es ist nur Wasser. Die Straßen überfluten, weil alle vergessen haben, wie man damit fährt – nicht weil der Himmel verflucht ist.
Regen bedeutet mehr heiße Schokolade, dickere Mäntel und lautere Rufe. Wenn das Wetter hart spielen will, bitte. Wir haben die Stimmung – und die Ponchos – dabei.