Is OpenAI Planning to Power an AI Empire—or Black Out the Planet?
Plant OpenAI ein KI-Imperium – oder legt es den Planeten lahm?

Sam Altman veröffentlichte letztes Jahr still und heimlich ein Memo, in dem OpenAI plant, bis 2033 eine Rechenleistung von 250 Gigawatt aufzubauen. Das ist nicht nur groß – das entspricht dem Stromverbrauch Indiens. Und nein, das ist kein Metapher.
Das Entscheidende? Dadurch entstünde doppelt so viel CO2 wie bei ExxonMobil, dem weltweit größten privaten Klimaemittenten. Ach ja, und jedes Jahr wären 30 Millionen neue GPUs nötig, nur um den Betrieb aufrechtzuerhalten. Bei diesem Tempo bauen wir keine KI – wir legen eine Gesteinsschicht aus verschmortem Silizium an.
Seien wir ehrlich: Rechenbedarf ist nicht per se schlecht. Aber 250 GW bis 2033? Das ist kein Fortschritt – das ist leichtsinnige Ausweitung. Wir opfern planetare Stabilität für minimal bessere Chatbots.
Man kann das nicht einfach als leichtsinnig abtun. Diese Modelle sind die Zukunft. Wenn wir diese Infrastruktur jetzt nicht aufbauen, wird es jemand anderes tun – und der wird sich nicht um CO2 kümmern.
Ach, das klassische Modell: Schnell handeln und später entschuldigen – nur dass die Entschuldigung diesmal Aussterben ist.
Die Lösung ist nicht, das Rechenwachstum zu stoppen – sondern Energie großflächig zu entkarbonisieren. Bau mehr Kernkraft. Skaliere Fusion. Leite Subventionen von Öl zu Rechenzentren um.
Natürlich brauchen sie 30 Millionen GPUs pro Jahr. Denn nichts sagt Nachhaltigkeit wie die rasante Vernichtung von Millionen Chips – schneller als ein normaler Toaster.
Ich kann die Führung durch das OpenAI-Rechenzentrum kaum erwarten. 'Und hier ist unsere Deponie mit 30 Millionen GPUs – nur aus diesem Quartal!'
Wir fragen ständig, wie schlau KI werden kann. Vielleicht ist die eigentliche Frage: Wie schwer kann Nachdenken werden?