Bear Breaks Into Candy Shop Again — Is It Time to Retire the Bear or the Shop?
Bär bricht wieder in Süßigkeitengeschäft ein – Sollte man den Bären oder das Geschäft in Rente schicken?

Ein Süßwarenladen in Tennessee wurde zum vierten Mal von einem Bären zerstört – und ehrlich gesagt weiß ich mittlerweile nicht mehr, wer das eigentliche Opfer ist: der Besitzer oder der Bär, der nach dem Winterschlaf seinen Zuckerspeicher auffüllen wollte.
Die Besitzer bitten um Gebete und möchten, dass der Bär sicher gefangen wird – denn mal ehrlich: Sie können ja schlecht eine Versicherung für 'Handlungen von Ursus americanus' abschließen.
Die Leute vergessen oft: Schwarzbären sind von Natur aus neugierig und von Futter angelockt. Wenn sich menschliche Siedlungen in ihren Lebensraum ausbreiten, sind solche Konflikte unvermeidlich. Bärensichere Bauten zu errichten ist nicht nur klug – es ist unsere Verantwortung.
Ich verstehe die ökologischen Bedenken, aber der Besitzer hat 35 Jahre lang der Gemeinde gedient. Wiederholte Einbrüche bedrohen seinen Lebensunterhalt. Irgendwann braucht das friedliche Miteinander auch echte finanzielle Unterstützung oder Umzugsbeihilfe.
Dieser Bär hat niemanden verletzt. Er sucht einfach nur nach Kalorien nach Monaten des Fastens. Gleichzeitig haben Menschen seinen Wald in eine Touristenfalle verwandelt. Bevor wir den Bären beschuldigen, sollten wir vielleicht überlegen, wessen Heimat das hier eigentlich ist.
Genau. Wenn man Bären umsiedelt, scheitert das oft, weil sie in ihr altes Revier zurückkehren. Die echte Lösung ist der Erhalt ihres Lebensraums und eine bärbehaftete Stadtplanung.
Früher gab’s keine Bäreneinbrüche, weil wir keine Süßigkeitenläden errichtet haben, die nach Marshmallow-Träumen duften, direkt am Waldrand. Ein bisschen gesunder Menschenverstand!
Seien wir ehrlich: Dieser Bär verbindet den Süßwarenladen jetzt mit Gratisleckereien. Positives Verstärkungslernen. Er wird nicht aufhören. Die einzige Frage ist, wie oft sie neu bauen, bis sie akzeptieren, dass sie eine Bären-Buffet betreiben.
Der Buffet-Witz mag lustig sein, aber mein Cousin besitzt einen Köderladen in Montana, der nach zwei Bärenbesuchen schließen musste. Das ist nicht nur witzig – es ist wirtschaftliche Katastrophe für ländliche Unternehmer.
Unterdessen in Kalifornien lebte ein 550 Pfund schwerer Bär monatelang unter einem Haus. Man hat ihn schließlich mit Farbkugeln voll Pflanzenöl vertrieben. Ehrlich, Tennessee – macht doch mal mit.