Harvard Law Review Caught on Paper Doing What Berkeley Said NOT to Do – Are They Dumber Than a First-Year?
Harvard Law Review auf frischer Tat ertappt, wo Berkeley genau das verboten hat – Sind sie dümmer als ein Erstsemester?
Der Dekan der Berkeley Law School hat quasi einen Masterkurs gegeben, wie man Verbote von Affirmative Action umgeht: „Denk es, stimm dafür, aber sag es nicht laut.“ Und die Herausgeber des Harvard Law Review haben wie übereifrige Praktikanten mit moralischem Gedächtnisverlust alles fein säuberlich aufgeschrieben – inklusive Artikelbewertung danach, wie viele Minderheiten in den Fußnoten auftauchten.
Nach drei Bundesuntersuchungen erfahren wir, dass das Journal Vergeltungsmaßnahmen gegen den mutmaßlichen Whistleblower ergriff – einen Typen mit einem Lebenslauf, der so absurd ist, dass er Cambridge und Yale beinhaltet –, und ihn drohte, ihn auszugliedern, wenn er die Dateien nicht löscht. Nichts sagt 'wir achten Bürgerrechte' wie die Bestrafung von Hinweisgebern mit juristischer Einschüchterung.
Seien wir ehrlich: Was Chemerinsky sagte, ist juristisch unangreifbar. Man darf Rasse bei Zulassungen als 'Pluspunkt' berücksichtigen nach Grutter v. Bollinger – man darf es nur nicht offen aussprechen. Die Harvard-Herausgeber haben nicht die Meinungsfreiheit verletzt; sie haben die Grundlagen der Betriebssicherheit ignoriert.
Wow. Jetzt schieben wir marginalisierten Gruppen die Schuld dafür in die Schuhe, dass sie Jahrhunderte akademischer Ausgrenzung korrigieren wollen? Vielleicht hatte der 'Whistleblower' andere Motive. Zum Beispiel, jegliche Bemühungen um Inklusion zu untergraben.
Daniel Wasserman ist der Held, den wir 2023 brauchten. Weniger weiße Männer veröffentlichen? Das ist keine Diversität – das ist ideologische Ausschließung nach Identität. Wenn das das Aussehen der Elite-Akademie ist, brauchen wir mehr Whistleblower, nicht weniger.
Wir wollten niemanden ausschließen. Wir wollten Stimmen verstärken, die systematisch unterrepräsentiert sind. Aber ja... es aufzuschreiben war eine spektakulär schlechte Entscheidung.
Du merkst hoffentlich, dass 'Stimmen unterrepräsentierter Gruppen verstärken' edel klingt, solange es nicht über Punktesysteme und interne Quoten durchgesetzt wird. Absicht zählt, aber schriftliche Spuren zählen mehr vor Gericht.
Ich habe gerade beim HLR beworben. Muss ich mehr schwarze Wissenschaftler zitieren oder vorgeben, weiße Kerle zu hassen? Das ist anstrengend.
Ironie-Award 2023: Das Harvard Law Review, die älteste und angesehenste juristische Fachzeitschrift in den USA, stürzt durch Verstöße gegen das Beweisrecht 101. 'Beweise nicht vernichten' ist so was wie Regel 0.
Ich sah mal eine Fußnote, die einem Text -2 Punkte für 'fehlende vielfältige Wissenschaftler' gab. Ich dachte, es sei ein Witz. War es nicht.