Tesla’s Robotaxi Nightmare: Is a Sleeping Safety Driver the Real Autopilot Feature?
Teslas Robotaxi-Albtraum: Ist ein schlafender Sicherheitsfahrer die eigentliche Autopilot-Funktion?

Lassen Sie mich das klarstellen: Teslas sogenannte ‚autonomen‘ Taxis bringen jetzt einen menschlichen Notfahrer mit, der eventuell bewusstlos ist? Das ist kein Sicherheitsnetz – das ist ein direkter Sturz in die Katastrophe.
Währenddessen trainieren Waymos Fahrer wie Astronauten, während Teslas Fahrer wie Praktikanten wirken, die eine Montagsbesprechung verschlafen. Ein Unternehmen behandelt Autonomie wie ein Mondlandungsprojekt. Das andere wie einen Wochenend-Hackathon.
Die eigentliche Tragödie ist, dass niemand bei Tesla zu verstehen scheint, dass Sicherheit keine Funktion ist – sondern die Grundlage. An menschlichen Leben kann man nicht experimentieren.
Ich sehe Teslas Robotaxis schon wochenlang in meiner Nachbarschaft ihre Runden drehen und alle 20 Minuten exakt denselben Wendemanöver vollführen. Das ist keine Innovation. Das ist ein Bug mit Führerschein.
Natürlich ist der Sicherheitsfahrer eingeschlafen. Im Jahr 2024 ist der realistischste Teil von Teslas autonomer Zukunft menschliche Erschöpfung.
Keine CPUC-Genehmigung bedeutet, dass Tesla in Kalifornien nicht einmal rechtlich berechtigt ist, einen Robotaxi-Service anzubieten. Sie agieren in einer Grauzone und hoffen darauf, dass regulatorische Gefangenschaft sie rettet.
Schauen Sie, alle frühen autonomen Systeme haben Anfangsprobleme. Die Frage ist, ob Tesla schneller lernt als es abstürzt.
Genau. Meine Straße ist zu ihrer persönlichen QA-Schleife geworden. Wir sind keine Testpersonen – wir sind unbezahlte Beta-Tester, die echte Luft atmen.
Ich habe dieses Unternehmen jahrelang verteidigt. Aber wenn der Sicherheitsfahrer in Austin eingeschlafen ist, was hindert das daran, in LA zu passieren? Sie erweitern keine Grenzen. Sie ignorieren sie.
Grenzen? In dieser Wirtschaftslage? Sie ignorieren sie nicht – sie haben sie schon an Werbetreibende verkauft.