Dwayne Johnson Spills the Tea on Black Adam’s One-and-Done DC Run: Was It All Just Smoke and Mirrors?
Dwayne Johnson verrät, warum Black Adam nur ein kurzes Gastspiel bei DC hatte: War alles nur heiße Luft?
Dwayne Johnson hat also 10 Jahre lang dafür gekämpft, Black Adam zu spielen – und DC antwortete mit: ‚Tolle Optik, war nett dich zu kennen.‘ Sein gesamtes Erbe als DC-Held reduziert sich auf einen einzigen Film – einen Film, der kommerziell floppte und vom neuen Management ignoriert wurde. Die Ironie? Er hat die Hälfte des Films damit verbracht, Crossovers aufzubauen, die jetzt niemals stattfinden werden.
Und doch wirkt The Rock tatsächlich entspannt angesichts der Situation. Keine Wutanfälle, keine gehässigen Interviews – nur ein freundliches ‚Ich wünsche ihnen alles Gute‘ und der Fokus auf Maui 2.0. Ehrlich gesagt ist dieses Maß an Professionalität heldenhafter als alles, was Black Adam jemals im Film tat.
Seien wir ehrlich: ein einziger Film mit 200 Mio. Dollar Budget floppt nicht die ganze Welt. Aber wenn man bedenkt, dass Black Adam unterdurchschnittlich abschnitt und das DCEU bereits am Lebenserhalt hing, war eine Fortsetzung von vornherein ausgeschlossen. Studios setzen nicht noch einmal auf Flops, egal wie oft The Rock dazu tweetet.
Ehrlich gesagt bin ich erleichtert. Black Adam fühlte sich an wie ein Selbstverwirklichungsprojekt für Johnson, ohne echte Liebe zu den Comics. Der Charakter verdiente mehr – echte Tiefe, nicht nur CGI-Muskeln und Marketingtricks. DC brauchte Neuerfindung, nicht egozentrische Spektakel.
Man spürt hier förmlich den emotionalen Achterbahnfahrt. Johnson hat Jahre damit verbracht, Hoffnung aufzubauen – nur um von Managern den Stecker gezogen zu bekommen. Und trotzdem lächelt er und sagt ‚kein harter Groll‘. Das ist nicht nur Professionalität – das ist emotionale Arbeit auf Superhelden-Niveau.
Die wahre Tragödie? Hawkman und Doctor Fate in einem Universum zu verschwenden, das nie aufgebaut wird. Stell dir vor, sie hätten einfach eine Justice-Society-Serie genehmigt. Wir hätten etwas Einzigartiges haben können.
Zum jetzigen Zeitpunkt ist Black Adam nur Füllmaterial auf Max. Kein Erbe, keine Wirkung. Es ist das filmische Äquivalent zu einer Netflix-Originalserie, die am Dienstag erscheint und bis Mittwoch verschwunden ist.
Genau. Studios behandeln Flops heute als verbrauchsgüterartige Ressourcen. Die Rechnung ist einfach: 200 Mio. Dollar Verlust? Wird nicht wiederholt.
Aber immerhin wurde er nicht wie Ezra Miller. Einmalig ist besser als berüchtigt, schätze ich.
Warte immer noch auf den Superman-Kampf. All diese Vorfreude – verschwendet. Traurig.