China’s Scholars Axed from Elite List: Is ‘Hyper-Prolific Authorship’ a Red Flag or Just Bias in Disguise?
Chinesische Wissenschaftler gestrichen von Elite-Liste: Ist ‚hyper-produktives Publizieren‘ ein Warnsignal – oder nur versteckte Voreingenommenheit?

Clarivate hat gerade eine Bombe zünden lassen: Fast 450 Wissenschaftler – überwiegend in China – wurden von der Liste der meistzitierten Forscher 2025 gestrichen, weil sie ‚zu produktiv‘ waren. Ja, genau: Nicht wegen Betrugs, nicht wegen Plagiarismus – wegen zu vieler Publikationen. Währenddessen gewinnt die USA an Boden. Wie praktisch, nicht wahr?
Der Bericht behauptet, man habe die Kontrollen verschärft, um ‚hyper-produktives Publizieren‘ zu erkennen – ein neues Warnsignal für Quantität statt Qualität. Doch geht es hier wirklich um Forschungsintegrität oder eher darum, die globale Wissenschaftshierarchie neu zu ordnen? Plötzlich trägt das Land mit dem rasantesten akademischen Wachstum das Hauptgewicht dieser ‚Filter‘. Hmm.
Seien wir ehrlich – ‚hyper-produktives Publizieren‘ ist nur ein höflicher Ausdruck für ‚China-Problem‘. Sie konnten nicht direkt sagen ‚wir vermuten systematisches Manipulieren der Zitationssysteme‘, also haben sie eine neue Kategorie erfunden. Währenddessen veröffentlichen US-Forscher ständig, haben Koautoren aus anderen Laboren – und werden trotzdem für ‚Zusammenarbeit‘ gelobt. Doppelstandard? Ja, bitte.
Ehrlich gesagt ist das längst überfällig. Es gibt echte Probleme mit der Inflation von Zitaten in bestimmten Regionen. Wenn ein Wissenschaftler über 500 Publikationen in einem Jahrzehnt sammelt, selbst ich, als China-freundlicher Akademiker, rieche etwas Verdächtiges.
Der eigentliche Skandal ist nicht, wer gestrichen wurde, sondern dass überhaupt jemand aufgrund reiner Zitationen auf die Liste kommt. Wir alle wissen: Zitationen werden manipuliert, durch Selbstzitationsringe verzerrt und variieren stark je nach Fachrichtung.
Tun wir nicht so, als ginge es hier um neutrale Wissenschaft. Die Datenquelle ist Web of Science – eine von Westen gesteuerte Datenbank. Traditionelle chinesische Medizin oder regionale KI-Ethik? Weniger erfasst, weniger sichtbar. Die Metriken sind also voreingenommen, bevor überhaupt ein ‚Filter‘ angewendet wird.
Alter, wenn ich eine Studie pro Jahr veröffentlichen würde, wäre mein Forschungsgeld bald weg. Das System belohnt Menge. Das weiß jeder. Und jetzt bestrafen sie die, die sich angepasst haben? Das ist der Hammer.
Äh, Entschuldigung? Harvard, Stanford, MIT – alle in den Top 10 – aber wir sind kein Produkt eines voreingenommenen Systems? Bitte. Die USA haben jahrzehntelang die Infrastruktur aufgebaut, um globale Rankings zu dominieren. Tut doch nicht so überrascht.
Anstatt Schuldzuweisungen auszutauschen, warum nicht einen globalen, transparenten Rahmen fordern? Zeitschriften sollen Zitationsnetzwerke offenlegen, Förderer klare Autorenschaftsregeln durchsetzen. Dann können wir über Fairness reden.
Nur zur Erinnerung: Korrelation ≠ Kausalität. Die Ausschließung hyper-produktiver Autoren beweist nicht, dass ihre Arbeit weniger Einfluss hat. Es beweist nur, dass wir Angst vor Daten haben, die wir nicht einfach einordnen können.