NASA Just Erased a Historic Astronaut Class—Was It ‘DEIA’ or Embarrassment Over Progress?
NASA hat gerade eine historische Astronautenklasse gelöscht – War es wegen 'DEIA' oder Scham über mangelnden Fortschritt?

NASA hat also stillschweigend eine Seite gelöscht, die die Astronautenklasse von 1978 feierte – die erste mit Frauen und Minderheiten – spurlos. Keine Ankündigung, kein Archivlink. Einfach weg. Im selben Jahr, in dem sie sich auf die Rückkehr zum Mond vorbereiten, tilgen sie einen Meilenstein der Inklusion.
Und jetzt, statt dieses Erbe zu würdigen, hören wir von DEIA-Übergriffen. Aber seien wir ehrlich – dies wirkt weniger wie eine ideologische Korrektur und eher wie das Zerstören eines Spiegels. Eines Spiegels, der zeigt, wie weit wir noch zu gehen haben.
Ich habe früher die Transparenz der Behörde verteidigt. Aber das hier? Eine Seite verschwinden lassen, als hätte es sie nie gegeben? Das ist nicht nur Bürokratie. Das ist ein klassisches 'Memory Hole' aus 1984. Wenn NASA Vertrauen gewinnen will, muss sie aufhören, Geschichte umzuschreiben, bevor sie archiviert ist.
Das ist nicht DEIA, die außer Kontrolle geraten ist. Es ist die Angst vor Rechenschaftspflicht. Jedes Mal, wenn NASA die Klasse von 1978 hervorhebt, erinnert sie daran, dass Inklusion nichts Neues ist – sie ist alt, überfällig, und seitdem hat sich kaum etwas getan.
Können wir über die unbequeme Wahrheit reden? NASAs Marke ist 'Innovation' und 'Fortschritt' – doch diese Aktion schreit 'Wir sind nicht so fortschrittlich, wie wir behaupten.'
Oder vielleicht ist es nur ein kaputter Link, und alle interpretieren zu viel hinein. Nicht jede Löschung im Web ist eine politische Aussage.
Es war kein kaputter Link. Ich habe zwei Tage zuvor einen Screenshot gemacht. Es war eine komplette Seite. Jetzt ist sie weg, nicht verschoben. Das ist bewusst so.
Das ist symbolische Tilgung. Die Klasse von 1978 war nicht nur Astronauten – sie symbolisierte ein Versprechen. Dass der Weltraum nicht nur für eine Elite ist. Es zu löschen? Das ist eine Aussage. Eine traurige.
Beobachten Sie den Ablauf: Vielfalts-Meilensteine ankündigen → auf Gegenreaktionen stoßen → Seite stillschweigend entfernen → behaupten, es sei ein 'technisches Update'. Das Drehbuch schreibt sich von selbst.