Louvre Ticket Prices to Skyrocket for Non-Europeans — Is This a Smart Move or Just Price Gouging?
Louvre-Tickets sollen für Nicht-Europäer stark steigen – Ist das clever oder einfach nur Ausbeutung?

Also verliert der Louvre seine 'jeder ist willkommen'-Atmosphäre und wird zu einer Euro-only-VIP-Lounge? Eine Preiserhöhung um 45 % für Nicht-EWR-Besucher sagt Touristen aus den USA, Asien und anderswo praktisch: 'Wir schätzen eure Bewunderung – nur nicht genug, um euch zu vernünftigen Preisen reinzulassen.'
Klar, das Museum braucht Geld für Verbesserungen nach dem schockierenden Juwelenraub und der ständigen Überfüllung – aber Ausländern eine 45-prozentige Zuzahlung aufzudrücken, während Einheimische unter 20 € zahlen, wirkt weniger nach Modernisierung, sondern mehr nach Profitmacherei in der Maske der Notwendigkeit.
Na super. Schon der Gedanke, den Louvre zu besuchen, frisst jetzt die Hälfte meines Herbergsbudgets. Ich kam nach Paris wegen der Kultur, nicht wegen eines Museums, das sich wie ein Luxusresort aufführt.
Es geht hier nicht nur um Geld. Sondern darum, wer Zugang zu einem der großen kulturellen Schätze der Menschheit hat. Höhere Gebühren für Außenstehende mögen Reparaturen finanzieren, riskieren aber, das Weltkulturerbe in eine verschlossene Wohnanlage zu verwandeln.
Moment – der französische Staat besitzt den Louvre. Warum soll ich Sicherheit und Instandhaltung über Steuern finanzieren, während Touristen aus reicheren Ländern weniger zahlen als Einheimische?
Seien wir ehrlich: Die Technik und Sicherheit im Louvre waren lächerlich veraltet. Der Raub war keine Überraschung – er war unausweichlich. Geld in die Infrastruktur stecken? Ja, bitte.
Museen sind keine Wohltätigkeitsorganisationen. Sie kosten Millionen, um sicher zu betreiben, und Einheimische subventionieren sie bereits. Eigentlich ist die Preiserhöhung jahrelang überfällig.
Ich habe zwei Jahre lang gespart, um die Mona Lisa persönlich zu sehen. Und jetzt das. Es fühlt sich an, als würde der Traum unbezahlbar gemacht.
Angebot und Nachfrage, Baby. Das beliebteste Museum der Welt, begrenzter Platz, endlose Touristen. 37 Dollar für ein paar Minuten vor der Mona Lisa? Ehrlich, ein Schnäppchen.