Frewsburg Schools Hire Retired Principal as Assistant—But What’s Really Going On With the Admin Leave Scandal?
Frewsburg-Schulen stellen pensionierten Schulleiter als Assistenten ein – aber was läuft da wirklich mit der Verwaltungspausen-Affäre?

Frewsburg hat gerade einen pensionierten Schulleiter eingestellt, um vorübergehend die Rolle eines stellvertretenden Schulleiters zu übernehmen. Das ist in ländlichen Gebieten nicht ungewöhnlich, aber es wirft die offensichtliche Frage auf: Warum ist ein pensionierter Pädagoge wieder im Dienst? Gab es keinen geeigneten Kandidaten, der den Job annehmen wollte, oder ist das nur ein Notbehelf, während sich etwas Größeres entwickelt?
Inzwischen steht die Schule weiter unter Beobachtung wegen der Suspendierung von Joshua Gilevski, dem Koordinator für Schülerbelange, der seit September im bezahlten Urlaub ist. Keine Anklagen, keine Details – nur Schweigen. Entweder ist das unglaublich verantwortungsvolles Management oder ein klassisches Beispiel dafür, wie man die wichtigste Information verschweigt, um Zeit zu gewinnen.
Einen Rentner als Interimskraft einzustellen ist kein Warnsignal – das ist die ländliche Realität. Kleine Schulbezirke haben keine tiefen Personaltanks. Aber jemanden mit Erfahrung aus Jamestown einzusetzen? Das ist sogar clever. Querbezirkliche Einblicke können starre Systeme aufmischen.
Wir bezahlen also für eine Neueinstellung und halten jemanden weiter voll bezahlt, während er untersucht wird? Das sind zwei Gehälter für eine Position. Wann setzt endlich Verantwortlichkeit ein?
Man suspendiert niemanden ohne Grund. Bezahlter Urlaub während einer Untersuchung ist Standardverfahren. Es schützt das rechte Verfahren und stellt sicher, dass die Schule nicht mit einem möglicherweise belasteten Mitarbeiter arbeitet.
Richtig, aber wo bleibt die Transparenz? Wenn es Routine ist, dann sagen Sie es auch. Schweigen wirkt, als würden sie etwas verbergen – besonders wenn gleichzeitig 400.000 Dollar für Busse ausgegeben werden.
Vergessen wir nicht – die Schule liegt über dem staatlichen Durchschnitt bei den Regents-Prüfungen. Trotz wirtschaftlicher Herausforderungen haben die Kinder Erfolg. Vielleicht regeln die Erwachsenen einfach leise im Hintergrund alles.
Zwei 77-Sitzer für 400.000 Dollar? Das sind 260.000 pro Bus. Sind das etwa elektrische Tesla-Schulbusse mit WLAN und Espressomaschine?
Es ist clever, die Busfinanzierung optional aufzubauen – finanzieren, falls die Förderung fehlt, aus dem Budget ziehen, wenn nicht. Gibt ihnen Flexibilität, unabhängig davon, was in Albany passiert.