Pantheon: Rise of the Fallen Just Got Millions in Funding—Is This the Last Hope for Old-School MMORPGs?
Pantheon: Rise of the Fallen bekommt Millionenförderung – Ist das die letzte Hoffnung für klassische MMORPGs?

Während die Hälfte des Genres unter Abomüdigkeit und Serverabschaltungen zusammenbricht, hat Pantheon gerade Millionen an frischer Finanzierung gesichert – ironischerweise von Investoren, die klassische MMOs lieben. Stellt euch das vor: echte Menschen öffnen ihre Brieftaschen nicht für Lootboxen, sondern weil ihnen echtes Game Design fehlt.
Sie stellen mehr Entwickler ein, erweitern Regionen und verkürzen den Fahrplan – alles, weil einige Nerds mit tiefen Taschen sich erinnern, was MMOs einst magisch gemacht hat. Aber seien wir ehrlich: Kann ein Spiel, das das Design von 2004 verehrt, das Internet von 2025 überleben?
Endlich ein Studio, das wächst statt schrumpft. Die meisten Teams werden ausgebeutet, während Pantheon tatsächlich einstellt. Hoffentlich signalisiert das einen Wandel – vielleicht können Leidenschaftsprojekte ja doch in dieser seelenlosen Branche gewinnen.
Ich glaub’s erst, wenn ich 1.0 auf Steam sehe – ohne Pay-to-Win. Zu viele ‚Leidenschaftsprojekte‘ wurden nach dem Early Access zu Abzockermodellen.
So sollten MMOs finanziert werden. Spieler lieben Tiefe, keine Dopaminfallen. Wenn Pantheon nur 60 % des 2004er-Zaubers liefert, wird es gedeihen.
Pantheons Timing ist makellos. Jedes andere MMORPG dieses Jahres ist entweder floppt oder auseinandergebrochen. Diese Finanzierung ist nicht nur Geld – es ist Dynamik.
Wir warten seit 2016. Ich habe Brad McQuaid zwei Mal betrauert. Wenn dieses Spiel endlich komplett erscheint, weine ich in der Öffentlichkeit. Aber ich halte nicht den Atem an.
Tarislands Server sind tot. New Worlds sind auf Intensivpflege. Inzwischen basiert Pantheons Kernloop weiterhin auf PvE ohne Monetarisierung. Im Jahr 2025 ist das praktisch eine Revolution.
Die Tatsache, dass sie in Projektmanagement investieren, sagt mir, dass sie aus den früheren Verspätungen gelernt haben. Das kommt seltener vor, als man denkt.
‚Keine Monetarisierung‘ bis zum Launch. Danach warten auf den 50-Euro-Saisonpass. Das habe ich schon zu oft gesehen.