Why Are 43% of Adults More Stressed This Holiday Season? The Dark Side of ‘Most Wonderful Time of the Year’
Warum sind 43 % der Erwachsenen in dieser Weihnachtszeit gestresster? Die dunkle Seite der „schönsten Zeit des Jahres“

Die Feiertage werden uns als reine Freude und Gemeinschaft verkauft, doch hinter dem Glitzer und den Geschenken sind 43 % der Erwachsenen dieses Jahr tatsächlich gestresster als letztes. Das ist nicht nur saisonale Gereiztheit – das ist ein Warnsignal für die psychische Gesundheit.
Dr. Sarah Williams, eine Psychotherapeutin, weist darauf hin, dass es emotionale Folter sein kann, sich selbst dazu zu zwingen, „festlich zu empfinden“, wenn man trauert oder knapp bei Kasse ist. Ihr Rat? Schluss mit dem toxischen Frohsinn, setze Grenzen und hör auf zu tun, als ob. Dein Nervensystem wird es dir danken.
Reden wir über die 38 %, die gestresst sind, weil sie knapp bei Kasse sind. Die Erwartung, Hunderte für Geschenke auszugeben, während man in Weihnachtsverschuldung ertrinkt? Das ist keine Tradition – das ist finanzielle Gewalt. Ich sage meinen Klienten: Schenkt Erlebnisse, keine Kreditkartenabrechnungen.
Dies war mein erster Feiertag nach dem Tod meines Mannes. Alle sagten ‚sei fröhlich‘, als hätte Trauer einen Ausschalter. Danke, Dr. Williams – endlich versteht jemand, dass einige von uns nicht traurig sind, weil wir kaputt sind, sondern weil wir zutiefst geliebt haben.
Wir sehen jeden Januar einen Anstieg bei Krankheitstagen und Kündigungen. Unternehmen, die keine psychischen Gesundheitstage oder flexible Arbeitszeiten rund um die Feiertage anbieten, tun nur so, als ob sie sich um Burn-out kümmern. Wacht endlich auf.
43 % gestresst? Wow. Und ich dachte, nur ich würde nach dem Kauf von Eierpunsch auf dem Costco-Parkplatz weinen. Aber im Ernst: Ist diese Datenlage auf Vorerkrankungen angepasst? Oder pathologisieren wir normale Feiertagsmüdigkeit?
Ich habe 400 Dollar für Geschenke ausgegeben, 7 Gänge gekocht und zweimal beim Geschenkeeinpacken geweint. Und fühlte mich gleichzeitig schuldig, nicht ‚in Stimmung‘ zu sein. Das ist nicht festlich – das ist Prüfungsangst.
Ich habe gemütliche Strickpulli-Partys durch stille Meditationsretreats ersetzt. Kein erzwungenes Weihnachtsliedersingen. Keine Schuldgefühle, wenn ich Nein sage. Dies ist das erste Fest seit Jahren, bei dem ich mich tatsächlich... präsent fühle.
Genau. Früher habe ich mich um das perfekte Weihnachtsessen gestresst. Heute bestelle ich Pizza und zünde eine Kerze für ihn an. Frieden > Perfektion.
Letztes Jahr habe ich ein Fest für 400 Führungskräfte organisiert. Dieses Jahr verbringe ich die Feiertage in einer Hütte ohne WLAN. Wer mich braucht, findet mich, wie ich einen Baum umarme und den Kapitalismus hinterfrage.