Seattle Spent $105K to Remove One Boat—Was It Worth It, or Has Bureaucracy Gone Mad?
Seattle hat 105.000 US-Dollar für ein einziges Boot ausgegeben – War das gerechtfertigt oder hat die Bürokratie den Verstand verloren?

Korrigiert mich, wenn ich falsch liege: Ein 21 Meter langes Betonboot parkt monatelang illegal auf dem Lake Union, verliert Treibstoff, wird täglich von der Polizei besucht – und die Stadt gibt am Ende 105.000 US-Dollar aus, um es abzuschleppen? Das ist keine Säuberung – das ist bürokratisches Performancekunst.
Sie boten den Insassen Essen, Hilfe bei der Unterbringung und sogar medizinische Versorgung – während sie Rechnungen in Höhe von über 100.000 US-Dollar aufstellten. Ich respektiere das Mitgefühl, aber um welchen Preis? Wann wird ‚das Richtige tun‘ zur finanziellen Absurdität?
Als jemand, der seit 20 Jahren am Lake Union lebt, bin ich einfach froh, dass es weg ist. Dieses Ding sah aus wie ein schwimmender Betonsarg. Es war ein optischer Missstand, eine Gefahr und eine Umweltbedrohung. 105.000 US-Dollar mögen viel erscheinen, aber wenn es gesunken wäre oder mehr Treibstoff verloren hätte, wäre es viel teurer geworden.
Man lässt ein verlassenes Schiff mit Treibstoff an Bord nicht einfach herumliegen. Die Haftungsrisiken sind enorm. Ein einziger Sturm, ein einziger Funke – und schon hat man eine Umweltkatastrophe auf einem belebten Stadtwasser. Das war keine Übertreibung – das war Risikominimierung.
Also gibt der Staat sechsstellige Summen aus, um Erwachsene zu retten, die monatelang weigerten, ein sinkendes Boot zu verlassen. Inzwischen finanziert meine Steuerrechnung diesen Zirkus, während Grundversorgung gestrichen wird. Das ist sanfte Tyrannei, verpackt in Mitgefühl.
Komisch, wie ‚persönliche Verantwortung‘ nur für Leute ohne Mittel gilt. Das waren keine Abenteurer – es waren Menschen, die sonst nirgendwo hin konnten.
Den Umweltaspekt verstehe ich, aber bitte – 100.000 US-Dollar? Für ein Betonboot? Sie hätten es doch volllaufen lassen und es eine versunkene Kunstinstallation nennen sollen.
Habe 6 Stunden mit der Installation von Ölsperren und weitere 3 mit der Dokumentation der Verschmutzung verbracht. Diese 5.000 US-Dollar Reinigungskosten? Decken nicht mal unseren Überstundenlohn. Die Öffentlichkeit sieht die unsichtbare Arbeit hinter diesen Aktionen nicht.
Die Genesis IV war ein einzigartiges maritimes Artefakt. Schade, dass sie nicht erhalten wurde. Hätte ein Museumsstück werden können.