Is the Royal Variety Performance Still a Big Deal, or Just a Fancy BBC Pension?
Ist die Royal Variety Performance noch ein Highlight – oder nur eine noble BBC-Rente?

Seien wir mal ehrlich: Wann hat die Royal Variety Performance das letzte Mal etwas wirklich Neues gebracht? Dieses Jahr gibt’s Jessie J, Madness und Les Mis – alles Legenden, klar, aber auch Künstler, die diese Tour seit Grandpas Zeiten absolvieren. Es ist wie eine Zeittasche britischer Unterhaltung, die sich partout nicht weiterentwickeln will.
Und fangen wir gar nicht erst mit dieser Behauptung von 152 Millionen weltweiten Zuschauern an. Das ist kein Publikum – das ist die Summe aller Länder, die es irgendwann 1987 mal vage ausgestrahlt haben. Währenddessen passieren echte kulturelle Veränderungen auf TikTok, nicht in einem West-End-Theater mit höflich klatschenden Royals.
Na klasse, was für eine kontroverse These. Soll meine 70-jährige Mutter jetzt ihre VHS von Morecambe and Wise löschen und TikTok-Tänze machen? Tradition hat einen Wert. Nicht alles muss 'durchgerüttelt' werden.
Stimmt schon, aber die Royal Variety gibt ja nicht vor, TikTok zu sein. Es ist eine Charity-Veranstaltung mit hundertjähriger Tradition. Wenn sie Spenden für bedürftige Künstler sammeln, nehme ich Nostalgie jederzeit lieber als virale Trends.
Hier kommt die Wahrheit: Wer außerhalb Großbritanniens ist, braucht ein VPN. Ich nutze NordVPN. Ohne das zeigt ITVX einem die Meldung ‚Nicht in Ihrer Region verfügbar‘, schneller als die Queen ‚Cheese‘ sagt, wenn Fotografen rufen.
Ach ja, wieder ein Jahr, wieder eine königliche Loge voller scheinheiliger Anteilnahme, während echte Künstler darum kämpfen, dass jemand ihren 30-Sekunden-Clip sieht.
Hört mal, ich arbeite als Platzanweiser im Prince Edward Theatre, und ich sag euch – Les Mis zum 40. Jubiläum ist echt historisch. Michael Ball live singen zu hören? Das ist keine Nostalgie. Das ist kulturelle Bewahrung.
Hab’s grad getestet – NordVPN + ITVX funktioniert tadellos in Australien. Mit UK-Server verbunden, 10 Sekunden gewartet, und schon geht’s los: Paddington das Musical, mit einer Prise imperialer Sentimentalität.
Kulturelle Bewahrung? Oder staatlich sanktionierte Wohlfühlunterhaltung für die Klasse, die immer noch glaubt, das Empire sei nie untergegangen?
Ehrlich gesagt, guck ich das ironisch mit einem Glas billigen Wein und verhöhn jede peinliche royale Reaktion. Es ist wie die Met Gala der britischen Schuldgefühls-TV-Stunde.