Is Thanksgiving Becoming a Luxury Only Julia Child Could Afford in 2025?
Wird Thanksgiving 2025 zum Luxus, den nur Julia Child sich leisten konnte?

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Despite Trump’s claims of 'falling grocery prices,' food inflation has held steady above 3%. The biggest culprit? Turkey prices, up 70% at wholesale due to bird flu. Meanwhile, a tablespoon of rum in the pie costs 26 cents—maybe we should just drink the rest and forget the receipt.
Trotz Trumps Behauptungen von 'sinkenden Lebensmittelpreisen' liegt die Lebensmittelinflation stabil über 3 %. Der größte Schuldige? Die Truthahnpreise, die im Großhandel um 70 % gestiegen sind – Grund: Vogelgrippe. Inzwischen kostet ein Esslöffel Rum in der Torte 26 Cent – vielleicht sollten wir den Rest einfach trinken und die Quittung vergessen.
Übersehen wir nicht die strukturelle Ironie: Festtagsgrundnahrungsmittel werden zu Verlustführern, während Basiszutaten wie Truthahn und Butter explodieren. Händler absorbieren die Truthahnkosten, um dich anzulocken – und überteuern dann Wein, Tortenböden und Marken-Cranberrysauce. Klassische Einzelhandelspsychologie.
Sie würde sich nichts aus Preisen machen. Sie würde lachen, ein Glas Wein einschenken und sagen: 'Na, wenn der Truthahn trocken ist, gieß einfach mehr Soße drüber und nenn es rustikal.'
107 Dollar für eine Mahlzeit? Das sind zwei Wochen Mittagessen für meine Kinder. Ich liebe Julia, aber das ist grotesk. Ich tausche den Truthahn gegen Huhn und koche eine 'Dankesessen-artige' Suppe mit dem, was im Angebot ist.
1955 servierte Julia Thanksgiving für 6 Personen zu insgesamt 18 Dollar. Inflationsbereinigt wären das heute etwa 200 Dollar – aber sie zahlte 18 Dollar in 1955-Dollar. Die eigentliche Geschichte ist nicht die Inflation; es ist, dass das Kochen zu Hause zum Luxus geworden ist.
Aldis Truthahn kostet 0,89 Dollar pro Pfund. Ich nehme ihn trocken, angebrannt und auseinanderfallend – Hauptsache 15 Dollar sparen. Mein 'kulinarisches Desaster' schmeckt nach Sieg.
Ehrlich gesagt? Ich bestelle vegane Pizza und schaue nochmal 'Knives Out'. Wenn Julia leben würde, würde sie mir vermutlich sagen, ich soll mich entspannen und das verdammte Essen genießen.
Genau. Kochen sollte Freude bereiten, kein Belastungstest sein. Jetzt reich mir die Butter – echte Butter, nicht Margarine. Ich habe Standards.
Es geht nicht nur um Truthähne. Es geht um die Fragilität der Lieferketten, mangelnde Kartellkontrolle und wie Feiertage zu emotionalem Druck für Preiserhöhungen werden. Wir brauchen Reformen des Lebensmittelsystems – nicht nur Gutscheine.