Zak Starkey Fired From The Who—Again? The Band’s Musical ‘Squeezebox’ Drama Deserves a Nobel Prize in Chaos
Zak Starkey aus The Who rausgeschmissen – schon wieder? Das musikalische Squeezebox-Drama der Band verdient den Nobelpreis für Chaos

The Who haben also getan, was sie am besten können: die Bandzugehörigkeit wie eine Drehtür mit emotionalem Schleudertrauma behandeln. Zak Starkey – Sohn von Ringo Starr und ihr Schlagzeuger seit über drei Jahrzehnten – wurde erst rausgeschmissen, dann wieder rein, dann wieder raus – alles innerhalb weniger Wochen. Die offizielle Linie? ‚Er verfolgt andere musikalische Projekte.‘ Zaks Version? ‚Man bat mich, öffentlich zu lügen, damit sie Gesicht wahren konnten. Ich habe abgelehnt.‘
Der eigentliche Hammer? Zak sagt, er sei loyal gewesen, habe gar nicht kündigen wollen, und unzählige Crewmitglieder und Insider hätten ihn während des Wahnsinns 'raus rein raus rein' unterstützt. Also tun wir nicht so, als wäre das ein eleganter Abgang gewesen. Das war ein chaotisches PR-Manöver, und Zak hat Integrität dem Gehalt vorgezogen.
Das ist ein Lehrbuchbeispiel für egaotriebenen Band-Zusammenbruch. The Who sind seit Jahren keine echte Band mehr – sie sind eine Marke. Einen loyalen Schlagzeuger wegen des Erscheinungsbilds rauszuschmeißen? Das ist keine Musik. Das ist Unternehmens-Theater.
Als aktiver Musiker sagt Zaks Schweigen Bände. Er wollte keine Brücken abbrennen. Dass er überhaupt öffentlich wurde? Das zeigt, wie schlimm es war.
Genau. Das Schweigen war Strategie. Sich zu äußern war Rebellion. Und Rebellion bei The Who? Das ist praktisch ein Verstoß gegen das Erbe.
Falls er gedrängt wurde, über den Abgang zu lügen, könnte das rechtliche Konsequenzen haben. Verleumdung, Vertragsbruch, sogar psychische Belastung. Die 'raus rein' Tortur ist nicht nur chaotisch – sie könnte abmahnbar sein.
Ich kann’s einfach nicht glauben. Zaks Schlagzeugspiel war das Rückgrat ihres Live-Sounds. Die Tour wird wohl wie Karaoke mit Metronom klingen.
Ah ja, The Who: Meister der Ironie. Sie singen ‚Ich hoffe, ich sterbe, bevor ich alt werde‘ und feuern einen Schlagzeuger in den 50ern, weil er nicht ‚frisch‘ genug aussieht. Spitzendeckchen-Rock-Hypokritie.
Die Bitte zu lügen ist das eigentliche Verbrechen. Es ist nicht nur unethisch – es entmenschlicht. Man verlangt nicht von treuen Künstlern, ihre Wahrheit für die eigene PR zu verraten.
Und seien wir ehrlich – egal, wen sie einstellen, die Stimmung ist hin. Sobald das Vertrauen weg ist, stirbt der Groove.