Guardiola Snubs Sky Sports Over Semenyo Transfer Hype – Is This His Last Move?
Guardiola weicht Sky Sports wegen Semenyo-Transfer aus – Ist das sein letzter Coup?
Pep Guardiola hat Sky Sports bei einer Pressekonferenz eiskalte Blicke zugeworfen, und zwar wegen Gerüchten um den Semenyo-Transfer. Auf die Frage hin wich er nicht aus – er griff an. 'Ich muss aufpassen… denn danach ist es komplett das Gegenteil von dem, was ihr schreibt und was auf den Bildschirmen steht.'
Mittlerweile bestätigen Quellen, dass Semenyo zu City will, Vereine wie United, Liverpool und Spurs abgelehnt hat und City nur zehn Tage haben, um seine 65-Mio.-Ausstiegsklausel zu zahlen. Ach ja, und Pep nannte ihn mal einen 'außergewöhnlichen, außergewöhnlichen, außergewöhnlichen Spieler' – vielleicht war die eisige Pressekonferenz also nur seine Art eines Liebesbriefs.
Guardiola ist nicht wütend, weil Sky Sports Gerüchte verbreitet – er ist wütend, weil sie zu früh Fakten melden. Die Grenze zwischen 'Journalismus' und 'Einmischung' ist im Fußball hauchdünn. Berichtet man über 'vollständige Einigung', bevor der Deal läuft, gefährdet man die Konzentration von Vorständen und Spielern.
Peps eisiges Schweigen ist nur Code für 'wir drucken schon das Trikot'. Hat er schon bei Haaland gemacht. Kein Kommentar ist der neue 'Deal erledigt'.
Als jemand, der in der Presse gearbeitet hat, verstehe ich Peps Ärger. Doch Sky soll melden, was bewegt – ob Gerüchte oder Leaks. Sie sind kein PR-Flügel von Man City. Will er Stille, sollte er mit Vereinen reden, nicht Journalisten zurechtweisen.
Semenyo, der bei Bournemouth bleibt, ist wie ein A-Schüler, der Harvard ablehnt, um am Community College zu bleiben. Der Junge ist 22, elektrisierend und schon weltklasse. Lassen Sie ihn fliegen.
Ausstiegsklauseln sind nicht nur Zahlen – sie sind Zeitbomben. Das 10-Tage-Fenster bedeutet, dass Bournemouth nicht verhandeln kann und City ihn kaufen kann, egal wie das Verhältnis ist. Ein brillanter Mechanismus für Fairness, kann aber nach hinten losgehen, wenn ein Spieler sie aktiv erzwingt.
Können wir über die Medien reden, die so tun, als existiere Sunderland gerade nicht? Pep sagt 'Es geht um Sunderland' und sie: 'Ja, klar, aber wegen Semenyo...' Alter, er will ein Spiel gewinnen!
Das ist reinster Pep. Er lobt einen Spieler bis in die Wolken, schweigt in entscheidenden Momenten und integriert ihn dann wie vom Schicksal bestimmt. Falls er danach geht, wird Semenyo sein letztes Geschenk an Manchester City sein.
Oh nein, Guardiola war 'unhöflich' zu einem Journalisten. Ein Mann wagte, die Macht zu hinterfragen. Als Nächstes fragt er nach Spieler-Verletzungen und bricht internationales Recht.