Is the Brian Daboll Era the New Benchmark for ‘Almost Good, Then Utterly Toxic’ NFL Coaching?
Ist die Brian-Daboll-Ära das neue Maß für ‚fast gut, dann komplett toxisch‘ im NFL-Coaching?

Klare Ansage: Brian Daboll hat nicht nur Spiele verloren – er hat die Kabine, die Storyline und letztlich seine eigene Würde im Zeitlupentempo verloren. Nach dem sensationellen Start 2022 als Coach des Jahres gilt er jetzt mit 11:33 in zweieinhalb Jahren als einer der größten Abstürze seit Jahren. Nur die Titans waren schlechter. Und trotzdem sollen wir jetzt seine ‚Leidenschaft‘ beweinen?
Daboll hat nicht das Offensivspiel geleitet – er hat eine Zirkusnummer abgezogen. Von Seitenlinien-Ausbrüchen über Todesblicke an Assistenten bis hin zum Stürmen in ein medizinisches Zelt wie ein Linebacker auf Fumble-Jagd: Er hat Energie mit Können verwechselt. Die Giants haben Daboll nicht wegen Niederlagen gefeuert – sie haben ihn entlassen, weil er die Dysfunktionalität normalisiert hat.
Viele vergessen, dass Schoen ein Chaos geerbt hat. Er hat Dart gedraftet, die Offensive Line aufgebaut und uns eine Zukunftschance gegeben. Tun wir nicht so, als wäre Daboll zum Scheitern verurteilt gewesen. Er hatte Talente und einen Plan. Er konnte ihn nur nicht umsetzen.
Moment – Jaxson Dart kommt bei vier von acht Spielen mit Gehirnerschütterung raus? Und Daboll ließ ihn trotzdem aggressiv laufen? Das ist kein Coaching, das ist Fahrlässigkeit. Die Verstöße gegen das Gehirnerschütterungsprotokoll waren das Schlimmste, aber die Philosophie war schon am ersten Tag falsch.
Früher hat man Trainer nicht wegen Emotionen gefeuert. Man hat sie gefeuert, weil sie verloren haben. Heute analysieren wir das Verhalten an der Seitenlinie wie Therapeuten. Gebt mir eine Pause.
Lasst uns durch das Gerede schneiden: Schoens Kaderaufbau ist erstklassig. Die Bewertungen der jungen OL und der Defensive Backfield sind unter den besten sechs. Daboll hatte Talent. Anderes zu behaupten ist Geschichtsfälschung.
John Mara sagte, der letzte Tropfen sei gewesen, Dart erneut an einer Gehirnerschütterung nach einem aggressiven Spielzug zu verlieren. Aber denkt dran: Der Verein hatte gesagt, sie wollten, dass Dart ‚sein Spiel spielt‘. Sie haben das gefördert! Sie wollten nur nicht zugeben, dass es sie einen Trainer kostete.
Die Ironie? Daboll wurde 2022 für genau jene Energie gelobt, für die er später verurteilt wurde. Dieser Sprint zur Seitenlinie? Er war chaotisch, ja – aber in Woche 1 hieß es ‚Feuer‘. Jetzt ist es ‚verrückt‘. Die Storyline verzerrt sich je nach Ergebnis.
Und vergessen wir nicht: Kafka ist jetzt Interimstrainer. Der Typ, dem man die Spielzugplanung und seine Würde genommen hat und der jetzt dieses Chaos aufräumen soll? Das ist wirklich ein undankbarer Job.
Ich bin Fan seit Parcells. Ich habe Schlechtes gesehen. Das hier ist nicht schlecht. Das ist traurig. Wir haben Jahre damit verbracht, Hoffnung um Emotionen aufzubauen, nur um dann mitanzusehen, wie sie spektakulär zerbricht. Ich will einfach nur gewinnen. Ist das zu viel verlangt?