Santa’s Reindeer on the Loose Again? LA Freeway Chaos Sparks Holiday Panic & Questions
Schon wieder Santa auf der Flucht? Chaos auf L.A.-Autobahn löst Weihnachtsalarm und Fragen aus

Zwei Rentiere mit den Namen Cookie und Noel sind aus einem Anhänger auf der I-5 bei L.A. ausgebrochen, haben wie spät dran für den Nordpol durch mehrere Fahrspuren gerast und eine Großalarmierung ausgelöst. Polizei, Tierrettung, Caltrans – von Stadtangestellten bis hin zu zufälligen Autofahrern: Alle beteiligten sich an der Jagd.
Sie wurden schließlich in der Nähe einer Parkbucht eingefangen, vom Tierarzt untersucht und an ihre Besitzer zurückgegeben – in einen angeblich „sichereren“ Anhänger. Aber mal ehrlich: Wie oft müssen wir diese Lektion noch lernen? Und warum transportieren wir überhaupt mitten im Dezember Rentiere durch große Städte?
Reden wir mal kurz über Tierschutz. Das sind Wildtiere, die für festliche Fotos durch Betonwüsten gezerrt werden. Geht es hier wirklich um Weihnachtsfreude – oder um Ausbeutung im Glitzerlook?
Ach bitte, es ist Dezember. Was haben die Leute erwartet? Rentiere sind Saisonarbeiter! Sie haben enge Zeitpläne, Strecken quer durchs Land – und ja, manchmal lockere Anhänger. Dafür zahlen wir den Weihnachtszauber.
Beim nächsten Mal lasst sie einfach laufen. Immerhin haben sie nicht am Steuer gesimst.
Das eigentliche Problem ist nicht die Flucht – sondern, dass diese Tiere nicht an städtische Umgebungen angepasst sind. Allein der Stress kann langfristige Gesundheitsschäden verursachen. Solche Fälle häufen sich jetzt bei exotischen Veranstaltungen. Jemand muss eine Grenze ziehen.
Erinnert ihr euch, wie letzte Woche die Royal Marines ein Rentier in England fangen mussten? Weihnachten wird langsam zur Spezialeinsatzübung. Spätestens jetzt bräuchte Santa sein eigenes Spezialkommando.
Genau. Das ist nicht das erste Mal – und wird auch nicht das letzte sein, wenn keine ordentlichen Vorschriften eingeführt werden. Öffentliche Sicherheit und Tierschutz sollten vor Schnappschüssen kommen.
Ich sage, wir leiten Santa über Nebraska um. Weniger Verkehr, mehr Weite. Die Rentiere könnten es sogar genießen.
In Nebraska gibt es keine Einkaufszentren. Keine Fotosessions. Kein Umsatz. Tut mir leid, aber Nordpol GmbH arbeitet mit Gewinn, nicht mit Weideflächen.