Southeast Alaska's Job Market Is Crumbling — Is Trump’s Agenda to Blame or Just Inhospitable Demographics?
Der Arbeitsmarkt in Südostalaska bricht ein — Ist Trump schuld oder nur die demografische Entwicklung?

Südostalaska verzeichnete 2025 kein Beschäftigungswachstum und soll 2026 sogar Arbeitsplätze verlieren. Der Bericht macht Trumps Kürzungen in der Bundesverwaltung verantwortlich – insbesondere bei Behörden wie dem Department of Government Efficiency –, aber ignorieren wir nicht das offensichtliche Problem: Menschen ziehen schneller weg, als neue herziehen, und die Geburtenrate ist am Boden.
Positiv ist jedoch, dass private Arbeitsplätze – besonders im Bau- und Gesundheitswesen – stark zunehmen. Während der Bund sich zurückzieht, könnten Einheimische endlich die Chance bekommen, selbst etwas aufzubauen. Ironiealarm: Werden Trumps Kürzungen die alaskische Wirtschaft am Ende zufällig stärken?
Seien wir ehrlich – in Juneau liegt das Durchschnittsgehalt im Bergbau bei 136.000 Dollar. Das ist kein Job, das ist ein Lebensstil. Aber 44 % der Bergarbeiter sind nicht mal Einwohner? Von wegen ‚lokale Arbeitsplätze‘.
Kürzungen bei Bundesmitteln treffen Staaten wie Alaska stärker als alle anderen. Wir erhalten am meisten pro Kopf – und sind darauf angewiesen. Zu glauben, dass Sparmaßnahmen unsere Wirtschaft verbessern, ist wahnhaft.
Sehen wir der Realität ins Auge: Die Region steht seit über einem Jahrzehnt still. Selbst der Boom der Kreuzfahrtschiffe brachte nur einen kurzen Aufschwung. Ohne Menschen können wir nicht wachsen. Punkt.
Ich würde bleiben, wenn es Jobs und Wohnraum gäbe. Aber die Mieten sind verrückt und jede ‚Chance‘ ist saisonal. Kein Wunder, dass die Leute wegziehen.
Bergwerksvater aus Juneau bringt einen scharfen Punkt vor. Wenn 44 % nicht ansässig sind, wie viel von diesen 136.000 Dollar bleibt wirklich lokal? Fühlt sich an wie wirtschaftlicher Kolonialismus.
Seltene Erden? Klingt nach letztem Ausweg. Wir haben schon mal vom ‚nächsten großen Ding‘ gehört. Erinnert ihr euch an die Träume vom Pebble Mine?
Bauwirtschaft um 6,7 % gestiegen? Das ist echtes Wachstum. Menschen brauchen Wohnungen, und Infrastruktur zählt. Vielleicht bauen wir endlich Grundlagen statt nur Touristen zu zählen.
Seit den 90er-Jahren immer dasselbe: Boom, Krise, Schuld am D.C. Wir waren schon immer abhängig. Echte Unabhängigkeit beginnt mit Diversifizierung – nicht mit Warten auf Minen oder den Bundesstaat.