Perplexity Just Made a Getty Images Deal — Is This the End of AI Plagiarism or Just Good PR?
Perplexity hat einen Deal mit Getty Images – Ist das das Ende von KI-Plagiarismus oder nur cleveres Marketing?

Also hat Perplexity endlich einen Lizenzvertrag mit Getty Images unterzeichnet — wurde auch Zeit. Sie sind bisher vor Plagiatsklagen davongelaufen wie Neo in Matrix, doch jetzt probieren sie den 'Wir respektieren Urheberrechte'-Look aus. Niedlich. Sie haben Stockbilder ohne klare Erlaubnis verwendet und ganze Artikel aus kostenpflichtigen Quellen kopiert – und das als 'fair use' bezeichnet.
Jetzt kümmern sie sich plötzlich um 'Zuschreibung' und 'visuelles Erzählen'? Klar. Die wahre Geschichte ist: Sie stehen unter juristischem Druck – sogar von Reddit – und das hier ist Schadensbegrenzung. Zuschreibung heilt keine Urheberrechtsverletzungen; Umsatzbeteiligung vielleicht. Aber wo ist der Beweis, dass sie wirklich mehr als bloße Quellenangaben teilen?
Du übersiehst den Punkt. Das ist nicht nur PR – es ist ein strategischer Kurswechsel. Perplexity trainiert keine LLMs, also brauchen sie Rohdaten nicht so wie OpenAI. Sie bauen eine Suchschicht über bestehende Inhalte mit richtiger Quellenangabe. Dieser Deal schafft einen Präzedenzfall: Echtzeit-Lizenzierung für Echtzeit-Entdeckung.
Das ist ein Witz, oder? Getty profitiert vom Überwachungskapitalismus, und jetzt lizenzieren sie Bilder an ein Unternehmen mit Plagiatsprotokoll? Großartig. Aber was ist mit unabhängigen Kreativen? Perplexity verlinkt zu Quellen – aber ich sehe keinen 'Fotografen bezahlen'-Knopf.
Die Nuance hier ist entscheidend. Perplexitys Nutzung geschützter Bilder vor dem Deal könnte weiterhin gegen Urheberrechte verstoßen. Die neue Vereinbarung gilt wahrscheinlich nur für die Zukunft. 'Fair Use'-Verteidigungen sind fragwürdig, wenn kommerzielle KI-Systeme ganze Bilder übernehmen.
Endlich! Ein Unternehmen gibt zu, dass KI nicht einfach bedenkenlos vom Internet naschen kann. Dieser Deal beweist, dass Verantwortung zählt. Wir brauchen mehr davon – nicht nur lippenbediente 'Zuschreibung'.
Sie haben unsere r/AskHistorians-Threads gescrapt und in knappe Antworten verwandelt, ohne die Moderatoren zu nennen. Dann hatten die Frechheit, es 'fair use' zu nennen. Inzwischen erhält r/science keine Umsatzbeteiligung. Wahre ethische Führung.
So muss die Zukunft der Suche funktionieren: echte Partnerschaften, dynamische Zuschreibungen, nachvollziehbare Inhalte. Getty erhält Sichtbarkeit, Urheber Anerkennung, Nutzer Kontext. Nicht perfekt, aber bei Weitem besser als das Wildwest-Modell.
Genau. Im Gegensatz zu OpenAI geraten sie nicht mit Verlagen aneinander. Sie harmonisieren Anreize. Das ist B2B-Pragmatismus, nicht Idealismus.
Aber wer verhandelt für uns? Getty vertritt große Agenturen, nicht die freiberuflichen Fuzzi-Fotografen. Wenn sie also sagen 'Urheber erhalten Anerkennung', meinen sie die Agentur, nicht die Person hinter der Kamera.