So here's the kicker: Americans are paying 6.9% more for electricity than last year—way above inflation—and a big part of the problem is that most of our utilities are investor-owned businesses. That means they’re not just keeping the lights on, they’re also boosting shareholder returns.
Das ist der Knackpunkt: Amerikaner zahlen 6,9 % mehr für Strom als letztes Jahr – weit über der Inflation – und ein großer Teil des Problems ist, dass die meisten unserer Versorger kapitalmarktorientierte Unternehmen sind. Das heißt, sie halten nicht nur das Licht an, sondern pumpen auch die Renditen für Aktionäre.
Enter public power: cities and counties are exploring buying out private utilities to bring energy under community control. Imagine your electric bill funding better infrastructure instead of dividends. Sounds utopian? Maybe. But people are furious—and they’re demanding change.
Doch dann kommt die Idee der öffentlichen Versorgung: Städte und Landkreise erwägen, private Versorger aufzukaufen, um die Energieversorgung in kommunale Hand zu nehmen. Stell dir vor, deine Stromrechnung würde in bessere Infrastruktur statt in Dividenden fließen. Klingt utopisch? Vielleicht. Aber die Leute sind wütend – und verlangen Veränderung.
Kommentare (8)
Renter from California (Mieter aus Kalifornien)
I get the theory, but my city tried to launch a public utility and it was a disaster. Bureaucracy, no innovation, and still high rates. Investor-owned isn’t perfect, but at least they deliver.
Die Theorie verstehe ich ja, aber meine Stadt hat mal einen öffentlichen Versorger gestartet – eine Katastrophe. Bürokratie, null Innovation und trotzdem hohe Preise. Privat ist nicht perfekt, aber immerhin funktioniert’s.
Urban Planner PhD (Stadtplaner mit Promotion)
You’re seeing symptoms, not the root cause. California’s issues were due to underfunding and political sabotage, not public ownership per se. Other public utilities, like in Nebraska or publicly-owned co-ops, have lower rates and higher reliability. Blaming the model because of one failed rollout is like rejecting democracy because of a bad election.
Du siehst die Symptome, nicht die Ursache. Kaliforniens Probleme resultierten aus Unterfinanzierung und politischer Unterwanderung, nicht aus der öffentlichen Trägerschaft an sich. Andere öffentliche Versorger, wie in Nebraska oder genossenschaftliche Betreiber, haben niedrigere Preise und höhere Zuverlässigkeit. Das Modell zu verurteilen, weil eine Umstellung gescheitert ist, ist wie die Demokratie wegen einer schlechten Wahl abzulehnen.
Ex-Utility Regulator (Ehemaliger Energieaufseher)
Let’s be real: investor-owned utilities have spent decades lobbying against renewables and grid modernization. They’re not just incentivized to profit—regulatory capture means they are the regulators. Public power isn’t a panacea, but it removes that toxic conflict of interest.
Seien wir ehrlich: kapitalmarktorientierte Versorger haben jahrzehntelang gegen erneuerbare Energien und Modernisierung des Netzes lobbyiert. Sie sind nicht nur zur Gewinnmaximierung motiviert – regulatorische Einnahme bedeutet, dass sie selbst die Regulierer sind. Öffentliche Versorgung ist kein Allheilmittel, aber sie beseitigt diesen giftigen Interessenkonflikt.
Climate Optimist (Klima-Optimistin)
Fun fact: publicly-owned utilities power over 15% of Americans—and they invest 3x more in renewables than investor-owned ones. Money saved on dividends goes straight into solar farms. That’s accountability the stock market will never understand.
Spannend: Öffentliche Versorger versorgen mehr als 15 % der Amerikaner – und investieren dreimal so viel in erneuerbare Energien wie private. Das Geld, das an Dividenden gespart wird, fließt direkt in Solarparks. Das ist Verantwortlichkeit, die die Börse nie verstehen wird.
Suburban Mom in Texas (Suburbane Mutter aus Texas)
All I know is my bill jumped $40 last month. I don’t care if it’s public, private, or run by elves—just fix it. I can’t keep choosing between AC and groceries.
Ich weiß nur, dass meine Rechnung letzter Monat um 40 Dollar gestiegen ist. Mir egal, ob öffentlich, privat oder von Elfen betrieben – repariert das einfach. Ich kann nicht ständig zwischen Klimaanlage und Lebensmitteln wählen.
Skeptical Engineer (Zweifelnder Ingenieur)
Public ownership sounds great in theory, but scaling it nationally would take decades and trillions. We don’t have that time. Better to fix rate regulation and enforce grid investment mandates now.
Öffentliche Trägerschaft klingt theoretisch gut, aber ihre bundesweite Einführung dauerte Jahrzehnte und kostete Billionen. Die Zeit haben wir nicht. Besser, jetzt die Tarifregulierung zu verbessern und Investitionsverpflichtungen im Netz durchzusetzen.
Ah yes, the old 'let's not fix systemic issues because it's hard' argument. That’s how we got here. Public power isn’t a silver bullet, but it’s a start—and it’s what people want. Stop letting complexity excuse inaction.
Ach ja, das alte 'Lasst uns systemische Probleme nicht lösen, weil es schwer ist'-Argument. Genau so sind wir in diese Lage gekommen. Öffentliche Versorgung ist kein Allheilmittel, aber ein Anfang – und genau das wollen die Leute. Hört auf, Komplexität als Ausrede für Untätigkeit zu nutzen.
Retired Utility Clerk (Rentnerin aus dem Versorgerdienst)
Worked 30 years at a public co-op. Pay wasn’t great, but damn, we took pride in serving our neighbors. Profits stayed in town, upgrades happened on schedule. Try finding that loyalty in a quarterly-earnings culture.
Hab 30 Jahre bei einer öffentlichen Genossenschaft gearbeitet. Gehalt war nicht großartig, aber verdammt, wir waren stolz darauf, unsere Nachbarn zu versorgen. Gewinne blieben im Ort, Modernisierungen liefen planmäßig. Versuch mal, diese Loyalität in einer Kultur der Quartalsberichte zu finden.
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Du siehst die Symptome, nicht die Ursache. Kaliforniens Probleme resultierten aus Unterfinanzierung und politischer Unterwanderung, nicht aus der öffentlichen Trägerschaft an sich. Andere öffentliche Versorger, wie in Nebraska oder genossenschaftliche Betreiber, haben niedrigere Preise und höhere Zuverlässigkeit. Das Modell zu verurteilen, weil eine Umstellung gescheitert ist, ist wie die Demokratie wegen einer schlechten Wahl abzulehnen.
Seien wir ehrlich: kapitalmarktorientierte Versorger haben jahrzehntelang gegen erneuerbare Energien und Modernisierung des Netzes lobbyiert. Sie sind nicht nur zur Gewinnmaximierung motiviert – regulatorische Einnahme bedeutet, dass sie selbst die Regulierer sind. Öffentliche Versorgung ist kein Allheilmittel, aber sie beseitigt diesen giftigen Interessenkonflikt.
Spannend: Öffentliche Versorger versorgen mehr als 15 % der Amerikaner – und investieren dreimal so viel in erneuerbare Energien wie private. Das Geld, das an Dividenden gespart wird, fließt direkt in Solarparks. Das ist Verantwortlichkeit, die die Börse nie verstehen wird.
Ich weiß nur, dass meine Rechnung letzter Monat um 40 Dollar gestiegen ist. Mir egal, ob öffentlich, privat oder von Elfen betrieben – repariert das einfach. Ich kann nicht ständig zwischen Klimaanlage und Lebensmitteln wählen.
Öffentliche Trägerschaft klingt theoretisch gut, aber ihre bundesweite Einführung dauerte Jahrzehnte und kostete Billionen. Die Zeit haben wir nicht. Besser, jetzt die Tarifregulierung zu verbessern und Investitionsverpflichtungen im Netz durchzusetzen.
Ach ja, das alte 'Lasst uns systemische Probleme nicht lösen, weil es schwer ist'-Argument. Genau so sind wir in diese Lage gekommen. Öffentliche Versorgung ist kein Allheilmittel, aber ein Anfang – und genau das wollen die Leute. Hört auf, Komplexität als Ausrede für Untätigkeit zu nutzen.
Hab 30 Jahre bei einer öffentlichen Genossenschaft gearbeitet. Gehalt war nicht großartig, aber verdammt, wir waren stolz darauf, unsere Nachbarn zu versorgen. Gewinne blieben im Ort, Modernisierungen liefen planmäßig. Versuch mal, diese Loyalität in einer Kultur der Quartalsberichte zu finden.