They Said It Was ‘Common Sense’ — Until a Chunk of Ice Killed a Father of Two
Sie sagten, das sei ‚gesunder Menschenverstand‘ – bis ein Eisbrocken einen Vater zweier Kinder tötete

New Jersey hat es also verboten, mit Schnee und Eis auf dem Auto zu fahren — nicht weil Beamte so gerne Regeln erlassen, sondern weil 1996 ein Mann namens Michael Eastman durch eine fliegende Eisscholle vom Dach eines LKWs getötet wurde. Seine Frau kämpfte jahrelang dafür, dass andere nicht dasselbe Schicksal erleiden müssen.
Heute fühlt sich das Freikratzen der Scheibe oder das Abschaufeln von Eis vom Dach wie eine lästige Pflicht an. Stell dir aber vor, wie ein Schneebrocken bei 60 km/h abhebt und die Scheibe eines anderen Autofahrers zerschmettert – oder Schlimmeres. Es geht nicht um Schneemänner oder Auffahrten freischaufeln. Es geht darum, tödliche Geschosse zu verhindern. Sieh es als grundlegenden Respekt auf der Straße.
Ich räume mein Fahrzeug jedes Mal frei, ohne Ausnahme. Auf der Autobahn wird selbst ein bisschen Eis auf dem Dach zu einem Geschoss. Hab’s mal erlebt – hat die Scheibe eines Jeeps bei 70 km/h zerschmettert. Hätte jemand töten können. 1.500 Dollar Strafe? Jeder Cent wert, wenn es Leute zum Nachdenken bringt.
Ich versteh schon — Eis von einem SUV um 7 Uhr morgens im Februar zu kratzen ist nicht meine Vorstellung von Spaß. Aber nachdem ich von Michael gelesen habe, mache ich es ohne zu meckern. Es geht nicht um Bequemlichkeit. Es geht darum, nicht der Grund zu sein, warum jemand nicht nach Hause kommt.
Ich respektiere die Tragödie, aber brauchen wir wirklich ein Gesetz für gesunden Menschenverstand? In heißen Autos sterben auch Menschen – sollten wir dann Autos verbieten, die in der Sonne parken?
Es geht nicht um staatliche Übergriffigkeit. Es ist Physik. Bei 55 Meilen pro Stunde hat ein 10 Pfund schwerer Eisblock beim Aufprall über 4.000 Pfund Kraft. Das ist keine Meinung – das ist Mathematik. Man braucht kein Gesetz, um Kraft zu verstehen, aber anscheinend tun es einige.
Ach nein, schon wieder was zu tun im Winter? Als Nächstes wollen sie, dass ich beim Fahren Hosen trage. /s Aber im Ernst: Wenn das Abschaufeln von Eis ein Leben rettet, ist es das dann nicht wert?
Das Gesetz wurde nicht über Nacht verabschiedet. Cathy Eastman schrieb jahrelang jede:n Abgeordnete:n an. Sie holte die Presse dazu. Sie verwandelte Trauer in Handeln. So entsteht Wandel – nicht durch Sarkasmus, sondern durch Beharrlichkeit.
Wir sagen unseren Kindern, sie sollen keine Schneebälle auf Autos werfen. Aber Erwachsene glauben, es sei okay, Eis mit 60 km/h zu schleudern? Dieses Gesetz geht nicht um Kontrolle. Es geht um gemeinsame Verantwortung auf der Straße.