Tennessee’s Economy Slows to 1.7% Growth – Is Trump’s Trade Policy to Blame or Just a Convenient Scapegoat?
Tennessees Wirtschaft wächst nur um 1,7 % – Ist Trumps Handelspolitik schuld oder nur ein bequemer Sündenbock?

Tennessees Wirtschaft wuchs 2025 nur um 1,7 % – weniger als die Hälfte der Rate von 2023 – und die Schaffung neuer Arbeitsplätze brach von 80.000 auf gerade mal 24.000 ein. Die Wirtschaftsexperten des Bundesstaats machen sofort Trumps Handelstarife zum Hauptbösewicht, aber seien wir ehrlich: Globale Automatisierung und KI schreiben die Regeln für die Einstellung von Mitarbeitern still und leise neu.
Inzwischen geben die Verbraucher so viel aus, als gäbe es kein Morgen mehr – die Einnahmen aus der Umsatzsteuer sind explodiert – und die Bevölkerung wächst weiter stark. Steht Tennessee also wirklich vor dem Niedergang oder passt es sich nur an ein neues Wirtschaftsumfeld an, in dem Wachstum nicht mehr an neuen Arbeitsplätzen gemessen wird?
Handelstarife haben unsere Exportzahlen definitiv zerstört – besonders im Bereich Transportausrüstung. Das ist keine Spekulation, sondern eine Tatsache aus den Tabellen. Wir verlieren an Boden in globalen Märkten, weil unsere Waren teurer sind und die Nachfrage eingebrochen ist.
Wollen Sie von „eingebrochen“ sprechen? Versuchen Sie mal, von Kunden zu leben, die hergezogen sind, um gleich wieder abzuhauen. Wir verkaufen an Geister.
Hören Sie auf, die Tarife zu beschuldigen. Die wahre Geschichte ist, dass für dieselbe Arbeit weniger Menschen benötigt werden. Die industrielle Produktion in Tennessee steigt – Arbeitsplätze sinken. Effizienz ist kein Fehler, sondern der eigentliche Sinn der Sache.
Wachstum ohne Gerechtigkeit ist nur Gentrifizierung mit zusätzlichen Schritten. Die Leute ziehen zu, aber zu welchem Preis? Steigende Mieten, überlastete Infrastruktur und jetzt stagnierende Löhne. Diese „Widerstandsfähigkeit“ fühlt sich an wie Erschöpfung.
Vergessen wir nicht, dass das Bevölkerungswachstum vor allem aus Rentnern und Remote-Arbeitern besteht. Sie geben Geld aus, schaffen aber keine Arbeitsplätze. Hält der Konsum eine Karteiburg aufrecht?
Tarife schützen kurzfristig einige Branchen, aber sie sind ein stumpfes Werkzeug. Jetzt zahlen Tennessees Exporteure den Preis für das Image, „härter im Handel“ zu sein. Innovation, nicht Schutz, sollte langfristig im Fokus stehen.
Ich verstehe das große Bild, aber Folgendes ist real: Die Lieferkosten meiner Zulieferer stiegen über Nacht um 18 %. Tarife sind nicht abstrakt. Sie treffen direkt das Gehalt.
Das erinnert mich an die Smoot-Hawley-Tarife von 1930. Kurzfristig „Schutz“, langfristig Zusammenbruch. Wirtschaftsnationalismus lernt nie. Wann lernen wir es?