Eidos-Montreal Just Lost Another Dozen Devs — Is This the Beginning of the End for the Studio?
Eidos-Montréal hat gerade ein Dutzend Entwickler verloren — Ist das das Ende des Studios?

Also hat Eidos-Montréal gerade erneut über ein Dutzend Mitarbeitende entlassen, nachdem im März bereits 75 gestrichen wurden — und nun hört man, dass die meisten internen Projekte eingestellt wurden. Das ist kein Umstrukturieren mehr; es ist eine langsame Studio-Euthanasie.
Was es überhaupt noch am Leben hält? Auftragsarbeiten für Microsoft an Grounded 2 und Fable. Das ist keine Zukunft — es ist ein Hospizplan mit zusätzlichen Schritten. Was denkt sich Embracer? Oder ist Schweigen die Strategie?
Ehrlich gesagt? Solche Entlassungswellen sind ein Warnsignal für kreative Leere. Man stellt mehrere interne Projekte ein, wenn die Führung keine Vision hat. Dieses Studio war mal innovativ — heute überlebt es nur noch.
Ich war Teil der jüngsten Welle. 'Die Zeiten sind hart' — ja, das sind sie wirklich. Wir haben Jahre in dieses Projekt von 2019 investiert. Jetzt ist es 'gestrichen', als hätte es nichts bedeutet.
Embracer hat viel zu viele Studios gekauft und schneidet jetzt das Fett ab. Kalt, ja. Aber Business ist keine Wohltätigkeit. Wenn ein Studio nicht ROI-positiv ist, wird es geschnitten.
ROI-positiv? Hast du schon mal versucht, ein Spiel ohne Seele auf den Markt zu bringen? Genau das passiert, wenn man Kreativität wie Excel-Zellen behandelt.
Deswegen werde ich niemals einem Triple-A-Verlag ein Konzept vorlegen. Einen Moment bist du ein Held, im nächsten bist du 'überflüssig'. Es sind nicht nur Entlassungen — es ist systematischer Missachtung.
Aber was ist mit Guardians of the Galaxy? Das Spiel war fantastisch. Wenn das Talent noch da ist, können sie sich erholen.
Talent nützt nichts, wenn das Management kreative Risiken nicht unterstützt. Schau dir Crystal Dynamics an. Einst großartig, jetzt verloren in der Reboot-Hölle.