Is the Fed Shooting Blind? Collins’ Hawkish Turn Sparks Debate as Data Goes Dark
Schießt die Fed ins Blaue? Collins’ harte Haltung löst Debatte aus, während die Daten fehlen

Susan Collins hat gerade kaltes Wasser über die Zinssenkungsfeier gegossen. Mit anhaltend hohen Inflationsraten und keiner neuen Datenlage dank Regierungsstillstand signalisiert sie: ‚Keine Zinssenkungen, ohne Beweise für einen Einbruch am Arbeitsmarkt.‘
Dies ist mehr als nur eine Stimme – es ist ein Riss in der Einigkeit der Fed. Powell kann es sich nicht leisten, taubenhaft zu klingen, wenn seine eigenen Gouverneure so zerstritten sind. Und mit Schmid, der gegen Senkungen ist, und Miran, der größere will, wirkt das Komitee weniger wie ein Team und mehr wie eine Familienfeier nach zu viel Wein.
Die Märkte rechnen mit einer Zinssenkung im Dezember, als wäre sie sicher. Aber Collins hat das Drehbuch gerade umgeschrieben. Datenflaute? Eher eine politische Blindfahrt. Das FOMC kann nicht im Blindflug steuern, während die Inflation weiter marschiert.
Ihr redet von Datenflaute und harten Haltungen, aber ich sehe nur meine überhöhten Lebensmittelrechnungen. Wann werdet ihr zugeben, dass eure Politik normalen Menschen nicht hilft?
Die Leute tun, als ob die Fed die Inflation mit Zaubertricks kontrolliert. Es ist kein Zauberspiel. Es ist ein verzögerter Hebel. Und ohne Daten ist jeder Schritt ein Risiko. Collins handelt verantwortungsbewusst.
Warum warten wir überhaupt auf Regierungsdaten? Alternative Kennzahlen – Kryptoflows, API-Spitzen bei Kreditkarten, Google Trends – könnten die Lücke füllen. Die Fed braucht KI, nicht mehr Bürokratie.
Viel Glück mit Echtzeit-Kreditkartendaten ohne Datenschutzklagen. Der Regierungsstillstand hat strukturelle Schwächen aufgedeckt, nicht nur ein Daten-Ausrutscher. Wir brauchen Redundanz, keine FinTech-Märchen.
Das erinnert mich an 1979. Volcker hat kurz die Datensammlung eingestellt, und die Märkte gerieten in Panik. Doch er blieb standhaft. Manchmal ist Nichtstun der mutigste Schritt. Collins könnte ihn kopieren.
Seien wir ehrlich: selbst vor dem Stillstand war Regierungsdaten langsam und wurden monatlich überarbeitet. Die ‚Datenflaute‘ macht nur sichtbar, was wir jahrelang ignoriert haben.
Dass Collins eine Rede in ihrem Heimdistrikt hält, ist kein Zufall. Dies ist gezielte Signalgebung. Sie stimmt nicht nur – sie formt Erwartungen. Das ist echte Macht.